23.00 CHF

HRM-Dossiers
60

Coaching (Nr. 18)

Heute ist Coaching in aller Munde, doch es ist Vorsicht geboten. Denn  vielerorts wird etwas als Coaching angepriesen, das gar nicht so bezeichnet werden dürfte. Der Begriff Coaching kommt aus dem Sport. Sein Inhalt ist die Begleitung und Betreuung eines Menschen bis zum von ihm selbst gesteckten Ziel. Der Coach räumt dabei nicht allfällige Hindernisse zur 
Seite, sondern bietet im Dialog Hilfe zur Selbsthilfe. Ein Coach offeriert Anhaltspunkte, öffnet Türen zu neuen Lösungswegen oder hört oftmals einfach aufmerksam zu. Anschliessend lassen sich dann die richtigen Fragen stellen.
Wie und wann kann Coaching im eigenen Unternehmen genutzt werden? Wo sind die Grenzen und Schwierigkeiten? Wie kann ein Coaching-Gespräch aussehen?
Die Autorin Romi Staub klärt in diesem HRM-Dossier zuerst die Definition von Coaching und beschreibt dessen Einsatzmöglichkeiten im beruflichen Alltag. Damit bietet sie Hilfestellung für Unternehmen oder Personen, die nach Coaches suchen bzw. sich coachen lassen wollen. Mit den vielen Beispielen aus ihrem beruflichen Alltag illustriert sie, wie professionelles Coaching heute läuft.

Inhaltsverzeichnis

- Einleitung
- Was ist Coaching?

  Begriffsdefinition
  Coaching-Grundlagen
  Alter Wein in neuen Schläuchen?
  Neue Denkweisen und Handlungsmuster
  Der erste Coach
  Zielgerichtetes Coaching
  Unterschiede zur Therapie und was Coaching somit nicht ist
  Verwandte Konzepte des Coachings
- Erfolgsrezept des Coachings
- Wie funktioniert es?

  Systemisches Coaching
  Das lösungsorientierte Kurzzeit-Beratungsmodell nach Steve de Shazer und Insoo Kim Berg
  Beispiel: Lösungsfokussiertes Coaching-Gespräch
- Coaching und HRM, nutzbringende Einsatzmöglichkeiten
- Der Coach - innere und äussere Anforderungen

  Doppelrolle Chef/Coach
  Wo finde ich den «richtigen» Coach?
  Woran erkenne ich den seriösen, kompetenten Coach?
- «Ideale» Klientinnen und Klienten
- Beispiele aus dem Praxisalltag
- Ein Blick in die Statistik
- Nachwort
- Literaturverzeichnis und Quellen
angaben

  • 3. Auflage 2007, 44 Seiten