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HRM-Dossiers
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Unternehmenskultur (Nr. 27)

«Weiche» Faktoren wie Menschen und Unternehmenskultur sind der Schlüssel zum Erfolg. Trotzdem geht ein grosser Teil dieses menschlichen Potenzials immer noch durch Planung, Controlling und Zahlengläubigkeit verloren. Nur wenn es gelingt, die Unternehmenskultur mit den Erfordernissen der Strategie in Einklang zu bringen, lassen sich strategische Veränderungen umsetzen.
Die Unternehmenskultur ist das Resultat eines kollektiven Lernprozesses und basiert auf stabilen Werten und langfristigen Beziehungen.
Der Autor zeigt auf, dass Strategie, Struktur und Kultur in einer engen Beziehung stehen. Durch kulturbewusstes Management und richtige Gestaltung der weichen Faktoren kann Misserfolgen im Unternehmen vorgebeugt werden. Kultur und Werte geben Orientierung sowie Perspektiven und vermitteln Sinn, Identifikation und Commitment.

Inhaltsverzeichnis

- Weiche Faktoren machen den Unterschied
- Die kulturellen Faktoren machen die Hälfte des Erfolges aus
- Die Unternehmenskultur erlebt eine Renaissance
- Die tiefere Dimension der Unternehmenskultur sind die Werte

  Unternehmen, die auf Werte Wert legen, sind am Ende mehr wert
- Die Unternehmenskultur hat viele Facetten
  Das schwer Fassbare festnageln
  Abgrenzungen
  Zentrale Elemente
- Nur wer die eigene Unternehmenskultur kennt, kann sie verändern
- Missverständnisse zur Unternehmenskultur sind klarzustellen
- Kulturbewusstes Management, nicht Kulturmanagement
- Ohne Commitment des Managements geht nichts
- Die Gestaltung der weichen Faktoren

  Kommunikation
  Symbolische Handlungen
  Erfolgserlebnisse
  Reflexion
  Best-Practice-Ansätze für kulturbewusstes Management
- Den Kontext gestalten
- Stolpersteine bei der Kulturgestaltung: ein Beispiel
- Unternehmenskultur in Zusammenschlüssen

  Misserfolge haben meist kulturelle und personelle Ursachen
  Bewertungsphase
  Integrationsphase
- Die Kultur erfolgreicher Unternehmen
  Kultur muss wandlungsfähig bleiben: das Beispiel Goretex
- Fragen zur Unternehmenskultur Ihres Unternehmens
- Literatur

  • 1. Auflage 2005, 40 Seiten