Donnerstag, 29.07 2010
Bern (sda) In der Schweiz grassiert das Lotto-Fieber: Für Lotterien und Wetten hat die Bevölkerung letztes Jahr 2,833 Mrd. Franken ausgegeben - kaum weniger als im Rekordjahr 2008. Dies teilte das Bundesamt für Justiz am Donnerstag mit.
Donnerstag, 29.07 2010
San Francisco (sda/dpa/afd) Drastische Massnahmen gegen einen möglichen Finanzkollaps in Kalifornien: Gouverneur Arnold Schwarzenegger hat am Mittwoch einen Finanznotstand erklärt und als sofortige Sparmassnahme für mehr als 200'000 Staatsangestellte unbezahlte Zwangsferien angeordnet.
Donnerstag, 29.07 2010
Essen (sda/dpa) Er zählte zu den reichsten Männern der Welt, besass halb so viel wie Bill Gates. Und doch kannte kaum jemand Aldi-Mitbegründer Theo Albrecht, der in aller Stille lebte und starb.
Donnerstag, 29.07 2010
Mailand (sda/rtd) Im Streit um die Produktionsbedingungen in Italien verschärft Fiat seine Gangart. Konzernchef Sergio Marchionne verlangte am Mittwoch von Gewerkschaften und Regierung Garantien für rentable Fabriken in der Heimat.
Donnerstag, 29.07 2010
Rüsselsheim (sda/dpa) Der deutsche Autohersteller Opel will nach seinem harten Sanierungskurs bis Anfang 2015 auf weitere betriebsbedingte Kündigungen verzichten.
Donnerstag, 29.07 2010
Freiburg (sda) Gemeinnützige Organisationen in der Schweiz schaffen rund 180'000 Vollzeitstellen - mehr als Banken und Versicherungen. Zu zwei Dritteln arbeiten die Beschäftigten im Gesundheitswesen und im sozialen Bereich.
Mittwoch, 28.07 2010
Frankfurt/Main (sda/dpa) Der neue Tarifvertrag für rund 50'000 Lufthansa-Mitarbeiter ist endgültig unter Dach und Fach. Die Arbeitnehmerseite billigte den vor rund drei Wochen ausgehandelten Kompromiss nach einer Beratungsfrist, wie die Gewerkschaft Verdi am Dienstag in Frankfurt mitteilte.
Mittwoch, 28.07 2010
Peking (sda/afd) Drei Jahrzehnte lang waren Chinas Küstenregionen die Zentren des Wirtschaftsbooms - dank tiefer Löhne. Diese Zeiten scheinen vorbei. Nun verschieben sich die Billig-Jobs in die armen Provinzen in den Norden und Westen der Volksrepublik.
Mittwoch, 28.07 2010
Duisburg-Essen (sda/afd) In Deutschland erhält jeder fünfte Arbeiter nur einen Niedriglohn. Rund 20,7 Prozent der Beschäftigten erhielten 2008 ein Gehalt unterhalb der Niedriglohn-Schwelle der Industrienationen. Das zeigt eine Studie des Instituts für Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen.
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