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Google... für Jobs?

Mittlerweile ist der Suchmaschinenriese Google mit seinem speziell auf die Jobsuche ausgerichtet Zusatzangebot „Google for Jobs“ auch im deutschsprachigen Raum angekommen. Welche Bedeutung hat Google aber eigentlich im Recruiting und was hat das für Auswirkungen im Alltag der Recruiter?

Die Bedeutung von Google bei der  Stellensuche ist mittlerweile unstrittig. Je nach Erhebung sind es zwischen 30 und 50%, die ihre Stellensuche bei Google beginnen. Die letzte von Prospective durchgeführte Trendspot-Umfrage hat gezeigt, dass der Anteil bei den unter 25-jährigen sogar bei 90% liegt!
 

Das obige Diagramm zeigt das Suchvolumen von Stellensuchen in der Schweiz auf Google seit dem Jahr 2007; es geht hier stetig nach oben und spiegelt damit im Grunde nur das wider, was wir selbst dauernd im Alltag erleben: es ist einfach sehr komfortabel, die Suche nach Angeboten bei Google zu starten. Egal, ob es um eine Flugreise, einen Restaurant-Besuch – oder eben um die Jobsuche geht.
 

Die gute Nachricht ist: mit dem Start von Google for Jobs wird man als „Anbieter“ von offenen Stellen nicht mehr nur abwarten müssen, bis die eigenen Stellen irgendwann in den Suchindex von Google aufgenommen werden. Vielmehr kann man nun die Stellen aktiv zu Google „pushen“ und diesen Kanal somit aktiv bewirtschaften.
 

Anbieter wie Prospective stellen hierfür bereits die notwendige Technologie bereit. Damit werden die Stellen direkt für all jene potentiellen Kandidaten auffindbar, die gar nicht erst den Umweg über eine Stellenplattform machen. Passen Sie also auf, dass Ihre Stellen für diese grosse Nutzergruppe nicht unsichtbar bleiben.

 

Autor
Felix Mall ist Head of Business Development
bei Prospective und unter anderem verantwortlich
für die Weiterentwicklung der
Lösungen für Online-Stellenanzeigen.
Fragen? Felix freut sich über Ihre Mail an
fma@prospective.ch.

 

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