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HR Today Special 2019: BGM – Körper und Geist

Die Ausgabe 2019 unter anderem mit der ZKB als Best Case für eine funktionierende Dialogkultur, dem Jubiläum des Labels Friendly Work Space und dem Projekt FWS Apprentice, das die Gesundheit Jugendlicher am Arbeitsplatz fördern soll.

Einleitung

Gesundheit fördern
Prof. Dr. Thomas Mattig widmet sich in seinem Gastbeitrag der Psychosomatik, die psychische Einflüsse auf körperliche Vorgänge berücksichtigt. Denn nicht allen körperlichen Beschwerden liegen körperliche Ursachen zugrunde.

Jubiläum des Labels Friendly Work Space – Fakten
Vor zehn Jahren ist das Label Friendly Work Space ins Leben gerufen worden. Anfänglich kritisch beäugt, ist es heute als Qualitätsmerkmal etabliert und hat dazu beigetragen, dass betriebliches Gesundheitsmanagement in den Betrieben nicht mehr wegzudenken ist.

Jubiläum des Labels Friendly Work Space – Interview
Hans Rudolf Castell war bei der Gründung des Labels Friendly Work Space eine der treibenden Kräfte. Im Gespräch erzählt er, was für ihn die grössten Herausforderungen bei der Etablierung des Labels waren und wohin die Reise geht.

Best Case

Zürcher Kantonalbank
Seit 15 Jahren ist bei der Zürcher Kantonalbank Gesundheitsmanagement Bestandteil des Leistungsauftrags. Im Laufe der Jahre haben sich einzelne Massnahmen zu einem bunten BGM-Teppich entwickelt.

FWS Job-Stress-Analysis
Ausgebildete Pflegerinnen und Pfleger sind rar. Deshalb muss den bestehenden Fachkräften Sorge getragen werden. Das bewährte Analysetool Friendly Work Space Job-Stress-Analysis sorgt für Unterstützung.

FWS Apprentice
Mit dem Projekt FWS Apprentice soll die psychische Gesundheit von Jugendlichen in Unternehmen praxisnah gefördert werden.

Psychische Probleme
Während über Krebs gesprochen wird, herrscht bei psychischen Problemen oft das grosse Schweigen. Wie damit umgehen, erklärt Dr. phil. Niklas Baer.

Expertinnen und Experten

Unternehmenskultur
Systematisches betriebliches Gesundheitsmanagement muss nicht komplex und teuer sein, weiss BGM-Berater und Coach Rolf Stocker: Mit Herzblut und Wertschätzung kann man bereits viel erreichen.

Flexibilität
Zeitlich und örtlich flexibel zu arbeiten, liegt im Trend. Damit diese Flexibilität sich aber positiv auf die Gesundheit auswirkt, braucht es eine dialogorientierte Führungs­kultur, klare Abmachungen und Selbstführung.

 

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