SPONSORED BY KELIO

KI und HRIS: Wenn Innovation konkreten Mehrwert für das HR schafft

Während künstliche Intelligenz in HR-Diskussionen allgegenwärtig ist, stellt sich eine zentrale Frage: Wie lässt sich echte Innovation von einem reinen Trendbegriff unterscheiden? Für Médéric Gillet, Leiter Design und Innovation bei Kelio, ist die Antwort klar: «KI muss einen konkreten, praktischen Nutzen stiften.» Bei Kelio verfolgt man deshalb einen konsequent pragmatischen Ansatz – mit dem Ziel, nachhaltigen Mehrwert für HR-Fachpersonen zu schaffen.

Ist KI im HR-Bereich im Jahr 2026 tatsächlich schon etabliert?

Künstliche Intelligenz nimmt heute einen festen Platz in der HR-Welt ein. Dennoch deckt sich die Präsenz in den Medien nicht immer mit der Realität im Arbeitsalltag. In der HR-Software-Landschaft verbirgt sich hinter dem Begriff «KI» ein breites Spektrum an Anwendungen: Das reicht von bewährten Automatisierungen, die seit Jahren etabliert sind – wie Workflows, Benachrichtigungen oder digitale Planungsprozesse –, bis hin zu neueren Technologien wie der optischen Zeichenerkennung (OCR) und generativer KI.

Auch in der Schweiz ist das Interesse gross, die Einführung erfolgt jedoch schrittweise. Unternehmen agieren pragmatisch und suchen in erster Linie nach messbarem Nutzen, der mit ihren hohen Anforderungen an Zuverlässigkeit, Sicherheit und Datenschutz vereinbar ist. KI weckt daher gleichermassen Faszination wie Wachsamkeit. Ihr Potenzial ist unbestritten – vorausgesetzt, sie löst real existierende HR-Bedürfnisse.


Wie richtet Kelio seine Entwicklungen im Bereich KI aus?

Bei Kelio setzen wir auf einen sehr praxisorientierten Ansatz. Unsere Priorität ist es, KI genau dort einzusetzen, wo sie den Arbeitsalltag von HR-Teams und Führungskräften spürbar erleichtert.

Das grösste unmittelbare Potenzial liegt in wiederkehrenden administrativen Aufgaben: manuelle Mehrfacheingaben reduzieren, die Datenqualität steigern und den Zugang zu Informationen vereinfachen. Solche konkreten Anwendungsfälle ermöglichen eine schrittweise Integration – ohne bestehende Prozesse radikal umstellen zu müssen.

Eine Person von hinten betrachtet arbeitet gleichzeitig an einem Laptop und hält ein Smartphone in der Hand; auf beiden Bildschirmen ist eine HR-Software-Oberfläche mit Dashboards, Mitarbeiterprofilen und Diagrammen zu sehen.


Ein anschauliches Beispiel dafür ist der Einsatz von OCR bei der Spesenverwaltung: Informationen auf Belegen werden automatisch ausgelesen. Das minimiert den manuellen Aufwand und spart sowohl den Mitarbeitenden als auch der HR-Abteilung wertvolle Zeit. Das Ziel bleibt immer dasselbe: alltägliche administrative Hürden abzubauen, damit sich die Teams auf Aufgaben mit höherer Wertschöpfung konzentrieren können.


Wie lassen sich in diesem Kontext KI und Verantwortung miteinander verbinden?

KI ersetzt die HR-Funktion nicht – sie stärkt sie. Durch die Automatisierung von Routineaufgaben schafft sie Freiräume für das, was den Kern der HR-Arbeit ausmacht: die persönliche Begleitung der Mitarbeitenden, Kompetenzentwicklung, das Wohlbefinden am Arbeitsplatz und die menschliche Führung der Organisation.

Bei Kelio vertreten wir eine verantwortungsvolle und ausgewogene Sichtweise: KI soll ein Assistenz- und Entscheidungswerkzeug bleiben – im Dienst des Menschen. Gerade im Schweizer Markt hat dieser Ansatz oberste Priorität. Themen wie Datenschutz, Transparenz und digitale Ethik stehen im Zentrum. Die Herausforderung ist daher nicht nur technologischer Natur, sondern ebenso menschlich, organisatorisch und strategisch. KI hat ihren festen Platz im HR – vorausgesetzt, sie bleibt sinnvoll, kontrollierbar und im Einklang mit den Unternehmenswerten.


Möchten Sie mehr erfahren?

Entdecken Sie, wie Kelio Schweiz Unternehmen bei der Digitalisierung ihrer HR-Prozesse begleitet – von der Zeiterfassung bis hin zum vollumfänglichen HRIS.

Kommentieren 0 Kommentare HR Cosmos
Weitere Artikel von HRT Pressedienst