Wo Menschen zusammenarbeiten, sind sie in ihrem Handeln von Regeln geleitet: Expliziten, in der Form von Richtlinien, Vorschriften oder Gesetzen, oder impliziten wie etwa der Unternehmenskultur. Was richtig oder falsch ist, wissen die Leute meist sehr wohl; ob sie dann aber im Alltag das Richtige oder Falsche überhaupt erkennen oder danach handeln, ist eine ganz andere Frage.

Hier setzt die Entwicklung von Serious Moral Games an: Spielende tauchen in eine fiktive Welt ein und werden mit konkreten Situationen konfrontiert, die sie so auch in ihrem Geschäftsalltag erleben könnten. Dabei ist das Ziel, die moralischen Kompetenzen von Angestellten im Finanz- und Business-Bereich und in der Medizin zu fördern.