Eine Schädigung des Gehörs ist im Büro nicht zu erwarten. Jedoch werden Geräusche sowie Gespräche anderer oft als Lärm wahrgenommen. Lärm erschwert die Konzentrationsfähigkeit und die Verständigung, mindert die Leistungsfähigkeit und führt zu Stress und Erschöpfung. Worauf soll geachtet werden?
Eigenlob stinkt, heisst es im Volksmund. Was aber, wenn zu viele Lorbeeren von oben kommen? Ein Blick in die Unternehmen zeigt: Chefs neigen dazu, ihre Mitarbeiter bei Beurteilungen eher zu hoch einzustufen. Das kann der Firma schaden. An einem HR Circle vom Company Center hat Carsten Schlichting, Partner bei Hostettler, Kramarsch & Partner AG, aufgezeigt, wie das HR zu realistischeren Beurteilungen beitragen kann.
Im ersten Quartal 2013 hat sich das Stellenangebot in der Schweiz positiv entwickelt. Der Aufwärtstrend unterstreicht die gute Verfassung der Schweizer Wirtschaft. Dies zeigen die von der Universität Zürich erhobenen Quartalswerte des Adecco Swiss Job Market Index (ASJMI), der wissenschaftlichen Messgrösse für den Schweizer Gesamtstellenmarkt in Internet und Presse.
Die Privatklinikgruppe Hirslanden umfasst 14 Kliniken in 10 Kantonen mit über 100 integrierten Kompetenzzentren und mehr als 50 spezialisierten Instituten. Rund 6000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter setzen sich täglich für das Wohl der Patienten ein.
Die Situation ist klar, ein Ende absehbar: Der Arbeitsvertrag wurde gekündigt, entweder vom Mitarbeitenden oder von der Firma. Jetzt stellt sich für das Unternehmen die Frage des geeigneten Vorgehens, um den Austritt des Mitarbeitenden korrekt abzuwickeln.
Immer mehr Unternehmen entsenden ihre Mitarbeiter in Risikogebiete. 23 Prozent aller Geschäftsreisen in 2012 führten in Länder mit einem mittelhohen bis extremen medizinischen Risiko. Dies belegt die bereits im vierten Jahr in Folge veröffentlichte HealthMap 2013 von International SOS, dem weltweit führenden Anbieter von Prävention und Krisenmanagement in Gesundheits- und Sicherheitsfragen. Mit der HealthMap könnten Arbeitgeber Risiken für ihre Mitarbeiter auf Reisen besser einschätzen.
Employer Branding sichert durch diverse positive Effekte die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen: viele passende Bewerber, loyale und motivierte Mitarbeiter, zufriedenere Kunden, verbessertes Unternehmensimage und erhöhte Geschäftsergebnisse. Um sich diese Vorteile zunutze machen zu können, bedarf es der Entwicklung einer starken Arbeitgebermarke – basierend auf einem praktisch bewährten Vorgehen.
Wieso sollte eine gut ausgebildete und erfahrene Person Ihrem Unternehmen beitreten wollen? Und wie wollen Sie diese über mehrere Jahre motivieren und halten? Mit Geld? Ein hohes Salär wird nicht ausreichen, um den erbitterten «war for talents» für sich entscheiden zu können. In Zukunft muss man als Arbeitgeber mit anderen Mitteln überzeugen: einer starken Arbeitgebermarke.
Die Neue Aargauer Bank und die zb Zentralbahn AG sind die Gewinner des Swiss HR-Awards, der dieses Jahr bereits zum 13. Mal verliehen wurde.