Die Generation der Babyboomer ist eine wertvolle Ressource für Unternehmen. Angesichts des demografischen Wandels und des Fachkräftemangels wird es immer wichtiger, ihre Erfahrung, ihr Wissen und ihre Loyalität zu nutzen. Dieser Artikel beleuchtet die entscheidenden Strategien und Massnahmen.
Globale Teams, internationales Recruiting und aus dem Ausland stammende Talente: Belegschaften sind immer vielfältiger aufgestellt. Allerdings können Barrieren den interkulturellen Austausch einschränken und Teams daran hindern, enger zusammenzurücken. Abhilfe können Gamification und Game-based Learning leisten.
Fünf Erfolgsfaktoren, mit denen die Gewinnung und Bindung von High Performern mit variablen Vergütungskomponenten gelingt.
Fachkompetenzen sind in der heutigen Arbeitswelt essenziell (sprechen wir nicht andauernd vom Fachkräftemangel?), doch das Auftreten entscheidet häufig darüber, wer erfolgreich ist – ob im Berufsalltag oder im Bewerbungsprozess. Die Ausstrahlung spielt dabei eine Schlüsselrolle, die den entscheidenden Unterschied machen kann.
Die Talent-Management-Agentur oona+ hat 15 erfolgreiche Unternehmen in der Schweiz untersucht und die Faktoren Relevanz, Ressourcen und Kompetenzen als Schlüsselfaktoren für ein schlagkräftiges Employer Branding identifiziert.
Beim Thema Fachkräftemangel fällt das Stichwort «Social Recruiting» schnell. Noch vor Kurzem als das Heilmittel «gehyped» (nein, das ist es nicht, das wurde lediglich von Werbeagenturen und Quereinsteigenden behauptet), etablieren sich Social-Recruiting-Videos gerade als Standardwerkzeug bei der Personalsuche.
Der Einsatz künstlicher Intelligenz (KI) im Recruiting-Prozess bietet sowohl für Recruiterinnen und Recruiter als auch für Bewerbende signifikante Vorteile. Trotz einiger Bedenken hinsichtlich Ethik und Datenschutz bewerten beide Seiten den Einsatz von KI positiv, was auf eine zukünftige verstärkte Integration dieser Technologien im HR-Bereich hindeutet.
Daten sind die Grundlage für zukunftsweisende HR-Strategien. Doch wie nutzt man diese Ressource effektiv? Oft wird das «Was» analysiert, nicht jedoch das «Warum». Dabei bietet die Kombination aus operativen HR-Daten und qualitativen Feedbacks einen enormen Wert. Erfahren Sie nachfolgend, wie Sie Daten gezielt sammeln und auswerten können, um die Employee Experience in Ihrem Unternehmen nachhaltig zu verbessern.
Anja Mücke, Professorin am Institut für Personalmanagement und Organisation der Hochschule für Wirtschaft FHNW, spricht im Interview über ihr gerade bei Springer erschienenes Buch «Agilität im HR-Management. Grundlagen, Konzepte, Impulse».
Kompetenzen aufbauen mit «staffing city».