Ständige Chat-Nachrichten, E-Mails oder spontane Anfragen – agiles Arbeiten kann Stressoren mit sich bringen. Doch es gibt ein Mittel, um Ressourcen und Belastungen ins Gleichgewicht zu bringen.
Erst knapp ein Viertel der Schweizer Unternehmen setzen zur Erfolgsmessung ihrer Recruiting-Aktivitäten Key Performance Indicators (KPIs) ein. Höchste Zeit, dass sich dies ändert.
Sitzungen leiten oder Kinder hüten? Beides geht. Flexible Arbeitszeitmodelle sind auf dem Vormarsch – auch bei Kaderstellen. Welche Vorteile bieten Teilzeit und Jobsharing in Führungsetagen? Und wie kann ein Unternehmen flexibles Arbeiten konkret fördern?
Dass Wissen für Unternehmen eine strategische Ressource darstellt, ist kaum bestritten. Doch was bedeutet dies für den Umgang mit den Wissensarbeitern? In welchem Umfang kümmern sich die Arbeitgeber um Weiterbildung und Kompetenzentwicklung? Eine Antwort auf diese Frage gibt eine aktuelle Studie – sie lautet: womöglich zu wenig. Damit gefährden sie die Loyalität der Wissensarbeiter.
Wer kennt das nicht? Die Bewerberin oder der Bewerber bringt alle Kompetenzen mit, das CV ist top, das Vorstellungsgespräch brillant und die sozialen Fähigkeiten werden als überdurchschnittlich eingestuft. HR und Business sind sich einig: Genau auf diese Traumkandidatin oder diesen Traumkandidaten haben sie gewartet. Und dennoch kommt es innerhalb der Probezeit zur Trennung, weil die Chemie nicht stimmt oder die Unternehmensleitung von der inneren Haltung beziehungsweise Arbeitseinstellung der neuen Mitarbeiterin oder des neuen Mitarbeiters enttäuscht ist.
Wie Eyetracking-Studien zeigen, schenken Jobsuchende auch in der digitalen Welt dem Stellentitel die grösste Beachtung. Allerdings müssen die Jobtitel unbedingt ihrer digitalen Umgebung angepasst werden. Denn die Regeln des Printzeitalters gelten nicht mehr.
Jedes Jahr führt Jobcloud Studien, Umfragen und Analysen zum Schweizer Arbeitsmarkt durch. Daraus resultieren Insights, die nicht nur für Jobcloud spannend sind, sondern auch anderen Teilnehmern der Branche wertvolle Anregungen und Denkanstösse liefern.
Recruiter ist ein Beruf, den man bisher mehrheitlich on the Job lernte. Eine einheitliche Definition fehlt. Die Frage nach den Ingredienzen und dem Profil eines Recruiters taucht immer wieder auf. Gerade heute, wo das klassische Recruiter-Profil mehr und mehr durch das eines Talent Acquisition Managers abgelöst wird.
Als Personaldienstleister erhält man von Kandidaten einerseits unverblümtes und ehrliches Feedback zu Vorstellungsgesprächen, andererseits auch Einblick in die damit verbundenen Prozesse der einzelnen Firmen – mit teilweise bizzaren Auswüchsen.
55+, 50+, 45+ – immer früher erfahren Arbeitsuchende, dass sie zu den Älteren, weniger Gefragten gehören. Überzeugt, dass Erfahrungen im Fachbereich, der Führung und im Teaming wertvoll sind und ihr «Vermögen» darstellen, fühlen sich Bewerber diskriminiert von Absagen auf Positionen, für welche sie sich mehr als 100 Prozent befähigt glaubten. – Alles nur eine Fehlinterpretation?
Werden künftig Algorithmen den Recruiting-Job übernehmen? Einiges spricht dafür. Aber die Digitalisierung hat auch ihre Grenzen.