Zense und HR Today machen gemeinsame Sache: Neu gibt es bei HR Today nämlich Cartoons über die grossen und kleinen Absurditäten der Arbeitswelt! Aber halt, warum? Was hat Humor in der Businesswelt verloren? Das Stichwort: Reframing. Zense erklärt, was es damit auf sich hat.
Unternehmen investieren viel Energie in Markenauftritt, Werbung und Marketing. Oft endet dieser Einsatz zu früh, stoppt vor der Alltagskommunikation, wie sie in Briefen und E-Mails stattfindet. Der schriftliche Dialog, intern und mit Kunden, entscheidet jedoch über Erfolg oder Misserfolg. Er braucht deshalb eine Entwicklung, die auf den Firmenwerten basiert.
Werte stehen oft schwarz auf weiss im Leitbild verankert. Doch wie werden sie gelebt? Und wie unterscheiden sich je nach Branche die Grundwerte? HR Today hat bei vier Unternehmen nachgefragt, welches deren Top-Werte sind.
Wie sieht die zukünftige Arbeitswelt aus? Agieren darin vor allem karriereorientierte Arbeitskräfte nach dem Motto «No risk, no fun»? Oder wählen die Berufstätigen bewusst lange Arbeitsbeziehungen und pflegen ihre Life-Domain-Balance? Vier Szenarien für das strategische Personalmanagement 2030.
Werte sind schön und gut, aber erst wirklich nützlich, wenn sie in den Arbeitsalltag einfliessen. Wenn Vorgesetzte oder gar Geschäftsleitungs-Mitglieder mit dem guten Beispiel vorangehen, können durchaus kleinere Berge versetzt werden.
Kann man den eigenen Werten treu bleiben, auch wenn man tagtäglich Unternehmensregeln unterworfen ist? Ja, sagt Sven Korndörffer, Vorstandsvorsitzender der deutschen Wertekommission – Initiative wertebewusste Führung. Besonders interessiert ihn, wie Führungskräfte Werte vermitteln können.
Walter Hess, Geschäftsleiter/Partner Praevmedic AG, Zürich, fragt René Hoppeler, Leiter Personal Gesamtbank, Zürcher Kantonalbank.
Die HR-Leiterin Esther Geisser ist ehrenamtlich – und leidenschaftlich – Tierschützerin. Sie sieht viele Parallelen in ihren zwei Tätigkeiten: HR wie Tierschutz kämpfen mit knappen Ressourcen. Beide haben den Ruf, nur zu kosten. Und beide konfrontieren mit Leid, schenken aber auch Glücksgefühle, wenn einem Mitarbeiter oder einem Tier geholfen werden kann.
Das Private Banking in der Schweiz durchläuft derzeit gravierende Veränderungen. Diese verlangen auch den Führungskräften einiges mehr an Leistung ab. Die Bank Julius Bär hat ihre Führungskräfteentwicklung nun neu aufgestellt.
Unternehmen müssen sich heutzutage mehr einfallen lassen, als die üblichen Stellenanzeigen zu schalten. Im Trend sind Recruiting-Videos. Doch auch hier zählt das Gewusst-wie.
Der ehemalige Armeechef Roland Nef gab sich als Saubermann aus, Karl-Theodor zu Guttenberg hatte einen Doktortitel – dann kam heraus, dass Dreck am Stecken klebte, und es war Schluss mit dem Job. Ein Alptraum auch für Firmen und fürs HR. Zum Glück einer, der für die wenigsten Unternehmen in dieser Dimension Realität wird. Im Bewerbungsprozess geht es meist «nur» um kleine Vergehen.