Wo bleibt zwischen Algorithmen und Effizienzmethoden noch Platz für den Menschen? Und falls dieser Platz in Zukunft existieren soll – wofür denn? Über Gefühle, Gemeinschaft, ein HR, das mitgestaltet – und Charlie Chaplin. Eine Geschichte.
Wenn ein Unternehmen das Outsourcing eines Betriebsteils plant, sind nicht nur finanzielle Überlegungen anzustellen. Auch die rechtlichen Folgen für die von der Umstrukturierung betroffenen Arbeitnehmer spielen eine Rolle. Entsprechende Schutzvorschriften zur Milderung von allfälligen negativen Folgen sind gesetzlich geregelt.
Für die Internetgeneration hat Lernen wenig mit überkommenen Vorstellungen zu tun. Statt ein Buch zu lesen, werden die neuesten Trends als Podcast auf dem Arbeitsweg gehört. Den organisierten Gruppenunterricht ersetzen zunehmend individuell zugeschnittene e-Learning-Lektionen im Intranet des Unternehmens.
Schwimmen, Joggen, Biken und Inlineskaten – auf diesen Säulen basiert ein erfolgreiches Integrationsprojekt beim grössten Schweizer Fleischverarbeiter Micarna. Vom Chef bis zum einfachen Angestellten steigt die gesamte Belegschaft in die Sporthosen, um so das Zusammengehörigkeitsgefühl zu stärken und die Firma weiterzubringen.
Mit 31 Jahren übernahm Boris Collardi einen der strategisch wichtigsten Jobs bei der Bank Julius Bär. Auf welche anfänglichen Schwierigkeiten der heutige COO traf, wie er als Jüngster sein Team führt, wie er mit seinem um 20 Jahre älteren Vorgesetzten zusammenarbeitet und wie er seine Rolle sieht, erläuterte er HR Today. Das Porträt eines Senkrechtstarters.
Viele Arbeitgeber erwarten von ihren Mitarbeitenden neben solidem Fachwissen auch eine Menge an Erfahrung. Solche Ergebnisse des lebenslangen und berufsgebundenen Lernens können nun auch mit anerkannten Abschlüssen zertifiziert und damit auch überbetrieblich als Kompetenz nutzbar werden.
Was schätzen jüngere HR-Verantwortliche an älteren CEOs? Wie sind sie selber als junge Vorgesetzte in ihrem Team aufgenommen worden und was waren ihre Anfangsfehler? HR Today hat vier Personalverantwortliche befragt, wie sie Generationenunterschiede in der Firma wahrnehmen.
Arbeiten kann krank machen. Unternehmen reagieren darauf, indem sie Initiativen zur Förderung der Gesundheit ihrer Mitarbeitenden ergreifen. Doch wie nachhaltig wirksam sind Massnahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements überhaupt? Ein Forschungsprojekt soll diese Frage beantworten.
Während bis vor nicht allzu langer Zeit Studierende für simple Handlangerarbeiten verheizt wurden, da Manager ihnen keine Verantwortung übergeben wollten, erkennen die Praktiker heute den Mehrwert der aktuellen Erkenntnisse aus der Wissenschaft. Deshalb werden Studierende mittlerweile in Projekte involviert, die Chefsache sind.
Aufgrund stabiler demografischer Vorhersagen ist auf dem Arbeitsmarkt in den nächsten Jahren mit einem signifikanten Rückgang an qualifizierten Arbeitkräften zu rechnen. Deshalb trifft die Unternehmung Raiffeisen Schweiz bereits heute Massnahmen zur Sicherung der benötigten Personalkapazitäten.