Die 16. Personal Swiss ist gestern Abend mit rund 4600 Fachbesuchern zu Ende gegangen. Während am ersten Messetag das Praxisreferat von Peter Luginbühl (SBB) mit einem Einblick ins Swiss HR Label auf grosses Interesse stiess, war Cartoonist Jonas Raeber am zweiten Tag ein Besuchermagnet: Am Messestand von HR Today konnten die Gäste ihr ganz persönliches HR Today Cover gestalten lassen. Eine Auswahl.
Wenn in Unternehmen Veränderungen anstehen, stellen sich oft Fragen wie: Wie können wir die Mitarbeiter über unser Vorhaben informieren und sie dazu motivieren, dieses mitzutragen? Wie können wir sie in unsere Planungen einbeziehen? Dann gilt es einen Weg zu finden, um mit den Mitarbeitern in einen Dialog zu treten – unsere Checkliste nennt fünf Ansätze dafür.
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Coworking-Spaces galten lange Zeit als Arbeitsdomizil der Freelance- und Creative-Economy. In letzter Zeit interessieren sich jedoch vermehrt auch Firmen für das Modell. Ein Pilotprojekt von Microsoft und Swisscom in Kooperation mit der Universität St. Gallen hat sich mit diesem Phänomen auseinandergesetzt.
Als wissenschaftlicher Partner der 2015 lancierten Work Smart Initiative hat die Hochschule für Angewandte Psychologie FHNW die Ergebnisse der letzten fünf Jahre praxisorientierter Forschung zu mobil-flexibler Arbeit neu ausgewertet. Neben neuen «technischen» Fähigkeiten ist auch ein verändertes Selbstverständnis der Führungskraft gefragt. Dies stellt auch HR vor Herausforderungen.
Marina Klein ist HR-Direktorin von Accenture Europa. Im Interview erläutert sie, warum sie derzeit ihre HR-Organisation vom Business Partner Modell nach Dave Ulrich auf das Resourceful-Humans-Netzwerk-Modell von Heiko Fischer umstellt.
Wo steht HR 20 Jahre nach der Lancierung des Business Partner Models von Dave Ulrich? Gibt es noch Visionen? – HR-Rebell Heiko Fischer hat exklusiv für HR Today ein paar provokative Gedanken formuliert.
Er war Eishockeyprofi und suchte einen Teilzeitjob. So kam Remo Wehrli vor 19 Jahren ins HR. Bei der SV Group stieg er vom Assistenten zum HR-Leiter auf. Seit Dezember 2014 ist er Direktor «People & Culture» bei ISS, dem führenden Facility-Services-Anbieter in der Schweiz.
Wer wäre nicht gerne einer der Menschen, die sich einfach nicht unterkriegen lassen und selbst in der grössten Krise noch einen kühlen Kopf bewahren? Fachleute nennen die innere Stärke, die diese Menschen auszeichnet, Resilienz. Und gerade im Job ist sie sehr nützlich.
Remo Wehrli kam vor 19 Jahren ins HR – weil er damals als Eishockeyprofi einen Teilzeitjob suchte. Seit Dezember 2014 ist er Direktor «People & Culture» bei ISS, dem führenden Facility-Services-Anbieter in der Schweiz.