Wir alle haben Vorbilder. Sie sind Wegweiser für unser Tun, Dulden und Unterlassen. Das gilt auch für Führungspersonen. Aus psychologischen und moralischen Gründen ist ihr Beispiel wichtig – und ökonomisch?
Felicia Werk, Global HR Change & Transformation Lead Bayer Consumer Health, über privates und berufliches.
Tools, um Mitarbeitende zu identifizieren und anzusprechen, gibt es zur Genüge. Die Kunst ist, sie richtig zu nutzen.
Das erste HR BarCamp in Bern fand im altehrwürdigen Haus der Universität, der «Kocher Villa», statt – und war ausgebucht. Froh, sich nach zig virtuellen Veranstaltungen wieder in die Augen blicken zu können, kamen die HRler nicht nur zahlreich, sondern auch aus allen Ecken der Schweiz.
Wenn es um Bewerbungen geht, legen viele Personaler*innen ihr Hauptaugenmerk auf den Lebenslauf. Deshalb geben sich die Bewerbenden grosse Mühe bei ihrem CV: Er sollte stimmig sein, möglichst keine Lücken enthalten und die besten Persönlichkeitsmerkmale enthalten. Doch ist der Lebenslauf tatsächlich so wichtig?
Das HR ist in personellen Belangen die Schnittstelle zwischen der Geschäftsleitung und den Mitarbeitenden. Die Spezialistin oder der Spezialist für Arbeitssicherheit ist die Schnittstelle zwischen den Mitarbeitenden und der Geschäftsleitung und unterstützt bei der Umsetzung der Arbeitssicherheitsmassnahmen. Unschwer zu erkennen, dass es hierbei zu einer thematischen Schnittmenge kommt, die sinnvollerweise gemeinsam bearbeitet werden sollte.
Sandra Forsters Herz schlägt seit über 20 Jahren für das Personalwesen. Heute ist die 49-Jährige Chief Human Resources Officer und Geschäftsleitungsmitglied bei der V-ZUG AG in Zug und beschäftigt sich mit der Unternehmenstransformation und der Talentgewinnung.
Haben Sie sich schon mal gefragt, warum die Auswertung der Mitarbeiterumfrage nichts mit dem tatsächlichen Mitarbeiterengagement zu tun hat? Zufriedene Mitarbeitende sind nicht automatisch auch produktiv. Moderne Unternehmen haben schon lange erkannt: Sie sind es, die das Mitarbeiterengagement zusätzlich aktiv fördern müssen.
Das KKL Luzern nutzt die Inputs der Mitarbeitenden, um den Betrieb weiterzubringen. Weshalb unternehmerisches Denken ausdrücklich erwünscht ist, erklärt HR-Leiterin Christine Neubacher.