Ständige Chat-Nachrichten, E-Mails oder spontane Anfragen – agiles Arbeiten kann Stressoren mit sich bringen. Doch es gibt ein Mittel, um Ressourcen und Belastungen ins Gleichgewicht zu bringen.
Die Rentabilität von internationalen Entsendungen ist schwer messbar. Dennoch sollten sich Unternehmen ein paar Überlegungen zu ihrer Workforce Mobility machen, bevor sie ihre Mitarbeitenden ins Ausland schicken.
Zafer Celik, Leiter Human Resources und Mitglied der Geschäftsleitung der Budliger Treuhand AG, Zürich, fragt Nicole Messi, Head of HR und Mitglied der Konzernleitung bei Swiss Automotive Group (international).
Reto Müller, Leiter HR-Beratung bei den Helvetia Versicherungen, ist seit Kurzem zertifizierter Employer Brand Manager. Er ist einer von 10 Teilnehmern, die den ersten universitären Kurs in Employer Branding seitens der Deutschen Employer Branding Akademie (DEBA) absolviert haben.
Eine erfolgreiche Internationalisierung stellt hohe Anforderungen ans Unternehmen und die Mitarbeitenden. Interkulturell intelligente Manager gilt es zu finden und für den Auslandseinsatz vorzubereiten. Doch was beinhaltet «Cultural Intelligence»? Wie lässt sie sich bei Mitarbeitenden finden und wie können Kompetenzlücken geschlossen werden?
Ob Arbeitsbewilligungen, Möbeltransport, Wohnungssuche oder Sprachtraining: Bei Auslandseinsätzen kommt einem professionellen Global Mobility Management eine immer grössere Bedeutung zu. Setzt man mit Vorteil auf einen All-in-one-Provider oder ist die Zusammenarbeit mit einzelnen Spezialisten sinnvoller?
Viele Männer möchten es, aber nur wenige tun es: Teilzeit arbeiten. Die Kampagne «Der Teilzeitmann» will den Graben zwischen Wunsch und Wirklichkeit zuschütten: Männer, Unternehmen und Verwaltungen sollen zu Teilzeitarbeit motiviert werden. Nun machen auch Politik und Fachleute Druck.
Männer in frauentypischen Berufen und Frauen, die in männerdominierte Branchen gehen, verfügen über bessere Schulleistungen als der Durchschnitt. Es lohnt sich für Betriebe, ihnen Stolpersteine aus dem Weg zu räumen.
Urteil des Bundesgerichts vom 17. Juni 2013 (8C_83/2013)
Das Sabbatical verdankt seinen Namen dem Sabbatjahr, der jüdischen Tradition, Ackerland alle sechs Jahre ein Jahr lang zur Erholung brach liegen zu lassen. Geschätzt wird vielerorts aber immer noch, wer dauerhaft hohe Präsenz zeigt und bereit ist, die Extrameile zu gehen. Wer ein Sabbatical plant, sollte die eigene Unternehmenskultur und die zu regelnden rechtlichen Aspekte kennen.
Die Personaldienstleister der Schweiz sind in einer brisanten Situation: Gute Arbeitskräfte aus dem Ausland sind dringend nötig, doch der Zuwanderung mangelt es an Akzeptanz in der Bevölkerung. Am staffingday wurde über das Spannungsfeld Zuwanderung heiss diskutiert.