Zense und HR Today machen gemeinsame Sache: Neu gibt es bei HR Today nämlich Cartoons über die grossen und kleinen Absurditäten der Arbeitswelt! Aber halt, warum? Was hat Humor in der Businesswelt verloren? Das Stichwort: Reframing. Zense erklärt, was es damit auf sich hat.
Bereits 2030 gehören 75 Prozent der weltweiten Bevölkerung der Generation «Z» an. Was damit auf die HR-Abteilungen zukommt, beleuchtete das 6. SAP Personal Management Forum am 20. November 2014 im Trafo Baden.
Kandidatinnen und Kandidaten investieren oft mehrere Stunden in ein Bewerbungsschreiben. Wollen Unternehmen einen positiven Eindruck hinterlassen, sollten sie dies wertschätzen – gerade auch bei Absagen. Worauf Recruiter bei Jobabsagen achten müssen.
Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie kann für beide Elternteile sehr herausfordernd sein. Gemäss einer aktuellen Studie haben jedoch berufstätige Mütter ein schlechteres Image als berufstätige Väter. Wie geschlechterspezifische Stereotype die Wahrnehmung beeinflussen.
Ein Grossteil der Arbeitsbedingungen sind in der Schweiz durch Gesamtarbeitsverträge (GAV) geregelt. Für die Durchsetzung der GAV sind die jeweiligen Sozialpartner verantwortlich. Wie meistern sie den Vollzug? Die Kontrollorgane des GAV Personalverleih wurden 2012 zusammengestellt. Ein Bericht über die Organisation rund um die Kontrollen.
Ordnung ist das halbe Leben, sagt man. Während sich viele Arbeitskräfte an diesen Grundsatz halten, fühlen sich andere im Chaos wesentlich wohler. Doch wie viel Ordnung ist notwendig, damit die Arbeitsproduktivität nicht leidet? Wir haben drei Aufräumexperten gefragt und einen Selbstversuch gewagt.
Von den zulässigen Höchstarbeitszeiten hängt ab, in welchem Ausmass die Entschädigung von Überstunden frei verhandelbar bleibt oder vertraglich gar ganz ausgeschlossen werden kann. Die Frage ist für die Personalkosten und damit für den (verbleibenden) Unternehmensgewinn von erheblicher Bedeutung. Trotzdem wissen viele Personalverantwortliche nicht, wie die massgebende Höchstarbeitszeit bestimmt wird.
Es gibt kaum eine Personalabteilung, die sich nicht mit der Einführung von HR-Businesspartnern beschäftigt hat. Die Frage ist nur, welche Art Partnerschaft damit gemeint ist. Vielleicht sollten wir uns vom Begriff des Businesspartners wieder lösen, mit dem viele Personaler ohnehin noch nicht so richtig warm geworden sind.
Von HR-Abteilungen erwarten wir oft zu viel. In manchen Köpfen sollen sie für alles zuständig sein, was mit dem Menschen in seiner Eigenschaft als Arbeitnehmer zusammenhängt.
Die Lohn. Sie haben richtig gelesen, so müsste es heissen. Denn der Lohn ist weiblich. Zumindest frei übersetzt nach dem deutschen Kulturphilosophen Friedrich von Schlegel. Dieser schrieb schon vor über hundert Jahren: «Mysterien sind weiblich; sie verhüllen sich gern, aber sie wollen doch gesehen und erraten sein.» So verhält es sich auch mit dem Lohn, einem der letzten Mysterien im Bewerbungsprozess. Meist verhüllt, will er doch eigentlich von allen gesehen werden.