Zense und HR Today machen gemeinsame Sache: Neu gibt es bei HR Today nämlich Cartoons über die grossen und kleinen Absurditäten der Arbeitswelt! Aber halt, warum? Was hat Humor in der Businesswelt verloren? Das Stichwort: Reframing. Zense erklärt, was es damit auf sich hat.
Ein geplanter Stellenabbau bringt Unsicherheit mit sich und ist belastend für alle Mitarbeitenden. Durch geeignete Massnahmen lässt sich die Belastung stark senken.
Seit einigen Tagen fasten religiöse Moslems im Rahmen des Ramadans. Das Fasten kann die Sicherheit am Arbeitsplatz sowie die Arbeitsproduktivität beeinträchtigen.
Vorgesetzte oder Bürokollegen können ein Burnout an gewissen Symptomen und Warnzeichen erkennen. Burnout kommt durch chronischen, negativen Stress zustande und führt zu zunehmender Erschöpfung.
Der Arbeitgeber muss laut Gesetz auf die Gesundheit des Arbeitnehmers gebührend Rücksicht nehmen. Gerade bei hohen Temperaturen sind gewisse Regeln einzuhalten.
Nach der Romandie hat nun auch die Deutschschweiz ein equal-salary-Büro. Die Stiftung untersucht auf Auftrag die Lohnpolitik von Unternehmen. Ist sie gerecht, wird ein Zertifikat ausgehändigt. Zu oft aber lasse sich noch unbewusste Lohndiskriminierung finden, sagt Regula Stocker, Leiterin des equal-salary-Büros in Zürich.
Mitarbeiter, die mit Kunden zu tun haben, müssen sich oft an einen Dresscode halten. Dieser gilt auch bei heissen Temperaturen. Allerdings kennen manche Unternehmen spezielle Sommeruniformen.
Was darf man im Büro anziehen und wovon sollte man besser die Finger lassen? Stilfachmann Jeroen van Rooijen, bekannt aus der NZZ-Kolumne «Hat das Stil?», beantwortet uns die wichtigsten Fragen zum Thema Dresscode.
Endlich Sommerferien! Was für die meisten die Zeit des süssen Nichtstuns bedeutet, ist für viele Schüler und Schülerinnen die Gelegenheit, mit einem Ferienjob das Taschengeld aufzubessern. Bei der Anstellung von Jugendlichen müssen einige Punkte beachtet werden.
Erst die Fussball-EM, jetzt die Tour de France, viele Formel-1-Rennen und bald die Olympischen Sommerspiele: Die Versuchung, während der Arbeitszeit Sportübertragungen zu verfolgen oder das Dienstfahrzeug zu beflaggen, ist für Angestellte gross. Viele Arbeitgeber drücken dabei ein Auge zu, obschon sie nicht müssten.
Einen Mindestlohn von gut 4000 Franken pro Monat: Das verlangt der Schweizerische Gewerkschaftsbund. HR Today hat sich bei drei Firmen umgehört, was sie von der Mindestlohn-Initiative halten.