In einer reizüberfluteten Arbeitswelt wird der bewusste Wechsel zwischen produktivem Überfluss und regenerativer Stille zum entscheidenden Erfolgsfaktor für Teams. Über die Balance zwischen Burnout und Boreout in der modernen Führung.
Für Divisionär Marco Cantieni, Kommandant der Höheren Kaderausbildung der Armee (HKA), ist Kaderrekrutierung ein Alltagsgeschäft. Auch wenn sich die militärische von der zivilen Kaderrekrutierung unterscheidet, ist für ihn klar: Die Wirtschaft könnte von der Armee viel lernen und profitieren.
Der Coach und Bestseller-Autor Ardeschyr Hagmaier benutzt in seiner Arbeit gern Allegorien wie die Vogeltypen Ente und Adler, um herauszukristallisieren, was Menschen bewusst tun, um ihren Instinkt zu nutzen. Denn, so Hagmaier, die Arbeit hört dort auf, wo der Spass anfängt. Und dieses Lebensprinzip gelte es zu verfolgen.
Die Zürcher Kantonalbank ist eine regional verankerte und global vernetzte Universalbank, die zu 100 Prozent dem Kanton Zürich gehört. Sie beschäftigt insgesamt 5100 Personen, im HR arbeiten 70 Personen.
Kann man über eine Sitzung jemanden in Bewegung bringen? Vermutlich nicht. Also wie lassen sich Botschaften von Unternehmen unbeschwert und unterhaltsam an die Mitarbeiter überbringen?
Die Arbeitsmarktfähigkeit in der Schweiz nimmt ab. Erwerbstätige verlieren zunehmend die Selbstbestimmung über ihre Karriere. Eine Studie unter Mithilfe der Universität Lausanne zeigt erstaunliche Trends auf.
Ungenaue Zielangaben, mangelnde Klarheit, zu geringe Wertschätzung der Teilnehmer – das sind Gründe, die immer wieder dafür sorgen, dass Sitzungen ineffizient und nervtötend verlaufen.
Wer glaubt, Organisationen in Entwicklungsländern hätten bescheidene Ansprüche und Anforderungen im HR und im betriebswirtschaftlichen Bereich, der irrt: Auch als HR-Leiter kann man in einem solchen Betrieb viel dazulernen, was einem später im schweizerischen Arbeitsalltag zugutekommt. Ein Erfahrungsbericht von Christoph Siegenthaler.
Die Regelung der Unterschriftsberechtigung stellt einen Teil der unternehmensinternen Kontrollen dar und dient nicht zuletzt auch der Qualitätssicherung. Eine umsichtige Unterschriftenregelung gewährleistet zudem effiziente Arbeitsprozesse und definiert Kompetenzen und Entscheidungswege.