Transformationsexperte David Bausch und Redaktor Robin Adrien Schwarz tauschen sich in analoger Form alle paar Wochen über die schöne digitale Arbeitswelt aus. Die Frage nach dem KI-Versprechen führt in Episode 2 zur nächsten: Was ist eigentlich echte Arbeit – gerade in Zeiten von KI?
Wie berechnen Unternehmen Bildungsrenditen, ohne in der Daten-flut die Orientierung zu verlieren? Bei der Frage nach dem Return on Investment ist die Zukunft wichtiger als die Vergangenheit.
Im Rahmen der internationalen Studie «Workplace Survey» hat Robert Half International untersucht, worauf es Unternehmen bei der Bildung ihrer Arbeitgebermarke ankommt. Dazu befragte der weltweit tätige Personaldienstleister insgesamt 2762 Personalmanager in 17 Ländern. Hier die Ergebnisse der Untersuchung.
Wird E-Learning dank Web 2.0 zum Free-Learning? Eine Flut von technischen Möglichkeiten verlangt nach wohlüberlegten Konzepten.
Dass in der Kommunikation der Arbeitgebermarke die Mitarbeitenden eine aktive Rolle spielen, ist selbstverständlich. Anders sieht dies aber aus, wenn das Personal im Rahmen der Produktwerbung eingesetzt wird – zuweilen in stark überzeichneter Art und nicht immer ganz ernsthaft. Welche Rückwirkungen hat dies auf das Employer Branding?
In den USA und in Deutschland sind auf firmeneigenen Webseiten oder auf Jobportalen publizierte Firmenvideos kein Novum mehr. Die Zürcher Produktionsfirma für audiovisuelle Medien, Condor Films, sieht nun auch in der Schweiz einen Trend zum Firmenvideo. Der «War for Talent» zwinge Unternehmen zu innovativen Mitteln, so Dominik Stibal, Consultant und Producer bei Condor.
Das Internet spielt für den Aufbau eines positiven Arbeitgeberimage eine zentrale Rolle. Doch eine Analyse der Karrierewebseiten grosser deutscher Unternehmen zeigt, dass viele Firmen noch nicht verstanden haben, wie sie ihre Botschaften klar im Sinne der sogenannten Employee Value Proposition vermitteln können. Das sind zumindest die Ergebnisse einer Studie der Hochschule Furtwangen.
Web-2.0-Anwendungen bieten eine Fülle von Möglichkeiten, mit denen sich auch Kleinunternehmen ihren potenziellen Mitarbeitenden gegenüber in ansprechender Art und Weise präsentieren können. Vorausgesetzt, sie tun es richtig. Denn schlimmer noch als Abstinenz gegenüber der neuen Technik sind unprofessionelle Auftritte.
Zum zweiten Mal hat das Trendence-Institut die Studie «Das Schweizer Absolventenbarometer» durchgeführt. Mehr als 5000 examensnahe Studierende der Wirtschafts- und Ingenieurswissenschaften aller Schweizer Hochschulen beteiligten sich während der Feldphase von September bis Dezember 2007 an der Umfrage, die neben dem Thema Arbeitgeber attraktivität auch die Erwartungen der Studierenden und Gründe für die Attraktivität der Employer Brands beleuchtet.
Die Employer-Branding-Strategie ist entwickelt. Es ist definiert, wofür die Arbeitgebermarke steht und was sie von anderen unterscheiden soll. Und jetzt? Wie füllt man seine Strategie mit Leben? Wie setzt man sie um? Wie vermittelt man internen und externen Zielgruppen seine Positionierung? Kurz und gut: Wie bringt man «die Kraft der Marke auf die Strasse»? Ein Ratgeber für die ersten Schritte in der betrieblichen Praxis.
Unternehmen können sich auf den Kampf um Talente aller Alterskategorien vorbereiten, indem sie erstens die Struktur und Bedürfnisse ihrer Mitarbeitenden ermitteln, zweitens den für sie relevanten Arbeitsmarkt analysieren sowie drittens festlegen, mit welcher Value Proposition sie am Arbeitsmarkt auftreten wollen. Ein strukturiertes und praktisches Analysemodell in zwölf Schritten.