Für Unternehmen kommt es im harten Wettbewerb um Talente zunehmend darauf an, die «richtigen» Mitarbeiter zu finden und zu binden. Denn kompetente Mitarbeiter sind der Schlüssel, um das Unternehmen voranzubringen. Doch was genau heisst das in der Praxis?
Generationenübergreifendes Lernen wird bei der RhB grossgeschrieben. HR-Leiterin Stephanie Rielle über die Herausforderungen, unterschiedliche Charaktere auf ein Ziel einzuschwören und Tradition mit Fortschrittlichkeit zu verbinden.
Täglich verbringen Sie Zeit mit Kandidatinnen und Kandidaten, welche sich auf Stellen in Ihrem Unternehmen bewerben. Sie sind der erste Kontakt des Kandidaten und repräsentieren damit Ihr Unternehmen. Der erste Eindruck zählt und damit auch das Äussere. Was gilt es dabei zu beachten?
Spätestens seit der Finanzkrise entwickeln immer mehr Firmen Verhaltenskodizes, um sich auf klare Regeln zu verständigen und so die Reputation und die Integrität ihres Unternehmens zu schützen. Aber wie macht man das, wenn man nicht will, dass dabei nur ein totes Stück Papier herauskommt?
Für ihre Bachelorarbeit im Fach Betriebswirtschaft an der Universität St.Gallen untersuchte Maryline Michel, nach welchen Kriterien in der Schweiz ansässige Unternehmen die zu kündigenden Mitarbeitenden bei einer Massenentlassung aussuchen. Für HR Today hat sie die wichtigsten Ergebnisse zusammengefasst.
Ein gezieltes, umfassendes und konsequentes Selbstmanagement ist entscheidend, damit Mitarbeitende langfristig leistungsfähig, motiviert und gesund bleiben. Selbstmanagement wird immer mehr zu einer Kernkompetenz in Unternehmen.
Die Körpersprache erzählt viel über eine Person. Gerade HR-Fachleute profitieren, wenn sie die Signale richtig deuten können, etwa in Vorstellungs gesprächen. Die Körpersprache-Experten Tatjana Strobel und Samy Molcho geben Einblick.
Im Intranet halten immer mehr Tools mit «Facebook-Charakter» Einzug. Wo Social Communities zum Einsatz kommen, wird auf Augenhöhe kommuniziert und das «Silo-Denken» überwunden. So frohlocken die Fans solcher Systeme. Doch wurde die Bedeutung für die interne Kommunikation in der Breite erkannt oder hinken die meisten Unternehmensstrukturen der Technik hinterher?
Die interne Kommunikation der SBB wurde jüngst vom Schweizerischen Verband für interne Kommunikation (SVIK) gleich in drei Kategorien mit einer «Goldenen Feder» ausgezeichnet. Auch auf europäischem Parkett räumte die SBB zweifach erste Preise ab. Zufall? Ein Blick hinter die Kulissen.
Markus Jordi ist als SBB-Personalchef für rund 30 000 Mitarbeitende verantwortlich. Mit HR Today spricht er über die Rolle und Bedeutung der internen Kommunikation für seine Arbeit sowie das Zusammenspiel von HR und Kommunikation im Zeitalter der Konvergenz.