Jeder spricht über Social Web. Doch auch die «normalen» persönlichen Verbindungen der Menschen haben eine Bedeutung für die Unternehmen. HR Today Special hat die Experten David Seidl und Boris Ricken gefragt, welchen Nutzen das HR daraus ziehen kann.
Während der demografische Wandel die Zahl der auf den Markt strömenden Arbeitnehmer stetig reduziert, erleichtern Globalisierung und offene Grenzen den Top-Talenten die Abwanderung in andere Länder. Die Bedeutung des Talentmanagements nimmt weltweit zu.
Das HRM kann die Innovationsfähigkeit von Unternehmen aktiv unterstützen. Ansatzpunkte, um das Innovationsmanagement zu fördern, sind die Governance & Organisation, die strategische Personalplanung sowie die strukturelle und kulturelle Verankerung.
Heterogene Teams beweisen mehr Kreativität als homogene, sie denken vielschichtiger und kommen zu besseren Lösungen. Vielfalt ist angesagt.
Die Teamgrösse an einer Pizzamahlzeit messen, beim Vorstellungsgespräch seltsame Fragen stellen, für ein Problem die komplette Antilösung suchen, gescheiterte Ideen auszeichnen: Was Firmen sich alles einfallen lassen, um der Kreativität zu grossen Sprüngen zu verhelfen.
Innovationen sind der Schlüsselfaktor für wirtschaftliche Entwicklung und Unternehmenserfolg. Der Innovationsmanager ist eine noch relativ neue Funktionsbezeichnung und impliziert, wen Unternehmen heute brauchen, um Veränderungen voranzutreiben.
Der wunde Punkt beim Trennungsmanagement ist und bleibt das Kündigungsgespräch. Weil viele Vorgesetzte darin nicht geübt sind, passieren dort die meisten Fehler. Ansonsten erhalten die Schweizer Firmen gute Noten rund um Trennungsprozesse. Und: Inzwischen ist vielerorts auch das Geld für freiwillige Unterstützungsleistungen wieder da.
Mehrere hundert Stellen muss Helsana bis Ende dieses Jahres abbauen. Keine einfache Aufgabe für das HR des Unternehmens. HR-Leiterin Barbara Bourouba und ihre Mitarbeitenden haben HR Today Einblicke in den Prozess gewährt.