Der Wirtschaftsphilosoph Anders Indset setzt sich für eine neue Führungskultur ein und fordert fixe Denkstunden für das Management.
/in, /d, (f/m) etc. – müssen wir wirklich unsere Sprache verkomplizieren mit gender-neutralen Stelleninseraten? Ich bin hin- und hergerissen und finde, man sollte eher an einem anderen Ort ansetzen.
Firmen lassen sich immer wieder Neues einfallen um Mitarbeitende zu gewinnen. Manchmal lohnt es sich jedoch, die Sache etwas entspannter anzugehen und potenzielle Kandidaten einfach zu Kaffee und Kuchen einzuladen. In dieser HR Today-Ausgabe beleuchten wir die neusten Recruiting-Trends, HR-ler erzählen aus ihrem Arbeitsalltag und von ihren teils unkonventionellen Herangehensweisen.
HR Today können Sie auch mit Augmented Reality erleben. Mit der Gratis-App «Xtend» offenbaren sich in der Printausgabe sprechende Bilder oder Videos.
Zwar können Non-Profit-Organisationen (NPO) wie die Kindernothilfe mit der Sinnhaftigkeit ihrer Arbeit auftrumpfen, doch sie verfügen nicht über die gleich hohen Budgets wie Firmen aus der Privatwirtschaft. Doch wie rekrutieren NPOs mit knappen Ressourcen?
Immer noch wählen junge Männer und Frauen mehrheitlich geschlechtsspezifische Berufe. Das macht sich später in den Unternehmen bemerkbar und verstärkt den Fachkräftemangel. Überlieferte Rollenbilder erschweren es jedoch, junge Menschen für atypische Berufswege zu begeistern.
Ob und in welchen Berufen ein Fachkräftemangel besteht, wird heiss diskutiert. Dank einer gemeinsamen Studie von swissstaffing und gfs-zürich gibt es neue Einsichten: Ein Fachkräftemangel existiert, aber anders als gedacht.
So sieht heute ein Stellenbeschrieb aus – zumindest bei der deutschen Bundesbereitschaftspolizei. Sie suchen dringend Personal.
Die angehende Psychologin Nina Rimpl interessiert sich für die menschlichen Aspekte beim Wandel von Unternehmen. Wichtig dabei sind die Trends, die das HR in Zukunft bestimmen werden. Für ihre Bachelorarbeit hat sie Experten befragt und so festgestellt, dass es grosse Unterschiede zwischen Forschung und Praxis gibt.
Das Rahmenabkommen mit der EU ist ein Dauerbrenner. Kann der Bundesrat noch etwas ändern? Wann stimmt das Schweizer Volk darüber ab? Bau und Gewerbe sind vor allem verunsichert, weil plötzlich die geltenden flankierenden Massnahmen auf dem Spiel stehen.
Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt: Geht ein Unternehmen jedoch tatsächlich Konkurs, ist das eine schmerzhafte Angelegenheit für die Betroffenen. Drei HR-Verantwortliche erzählen von ihren Erlebnissen.
Bevor ein Unternehmen vor dem endgültigen Aus steht, zeichnet sich sein Niedergang zwar schleichend, aber häufig lange vorher ab. Wer dann eine Stütze sein kann und wie so ein Konkurs abläuft, diese und andere Themen gibt's in der neusten HR Today-Ausgabe zu lesen.
Übrigens: HR Today können Sie jetzt auch mit Augmented Reality erleben. Mit der Gratis-App «Xtend» offenbaren sich in der Printausgabe sprechende Bilder oder Videos.