Was kann man aus den Werken des Fantasy-Schriftstellers J.R.R. Tolkien für das eigene Führungsverständnis lernen? Der renommierte Tolkien-Forscher Thomas Honegger über Macht und Hybris, Führungspersonen, die keine sein wollen, Galadriel als CEO – und Hobbits.
Das 40-köpfige HR-Team von Schindler wurde kürzlich mit dem Swiss HR Label ausgezeichnet und ist damit für den Swiss HR Award 2015 nominiert. Besonders grosses Gewicht wird bei Schindler der Personal- und Laufbahnentwicklung beigemessen, wie Olivier Funk, Head HR Field Operations, erläutert.
Führungskräfte, die für Ideen und Vorschläge ihrer Mitarbeitenden ein offenes Ohr haben, sind sowohl für die Belegschaft als auch für das Unternehmen selbst von zentraler Bedeutung.
Berufliche Weiterbildung nimmt stetig an Bedeutung zu. Das war auch den Gründern des Weiterbildungsfonds «temptraining» bewusst. Der Grundgedanke: Temporäre Fachkräfte erhöhen ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt, indem sie sich weiterbilden. Im Gegenzug dazu steht Personaldienstleistern und Unternehmen qualifizierteres Personal zur Verfügung. Drei Jahre nach Einführung erweist sich der Weiterbildungsfonds im Rahmen des GAV Personalverleih als Erfolgsstory.
Das Management moralischer Risiken in Unternehmen ist eine anspruchsvolle Führungsaufgabe – sagt Christian Schiel, der zu diesem Thema ein Buch geschrieben hat. Das HR könne hierbei einen substanziellen Beitrag leisten.
Schlagwörter wie «Corporate Social Responsibility», «Compliance» und «Governance» rücken die Verantwortung für soziale, ethische und ökologische Risiken zunehmend in den strategischen Fokus von Unternehmen. Politische Initiativen dürften den Druck weiter erhöhen. Peter Beriger, Geschäftsführer der ökologisch-ethischen Pensionskasse Nest, sieht in diesem Prozess grosses Potenzial für das Personalmanagement – als Transformationstreiber und Kulturverankerer.
Interne Konkurrenz führe zu mehr Leistung und Innovation, behaupten die einen. Internes Gerangel schädige die intrinsische Motivation und führe zu unschönen Nebenwirkungen, mahnen die anderen. – Wie viel interner Wettbewerb ist nun «gesund»? Zu dieser Frage und den Auswirkungen von internem Wettbewerb in Organisationen hat Professorin Antoinette Weibel jüngst an der Universität St. Gallen ein Forschungsprojekt lanciert.
BGE 4A_261/2013 (im Gegensatz zum AGer Zürich, Urteil vom 19.11.1991, in ZR 93/1994, S. 173 ff.).
Obschon das Verhalten des Arbeitnehmers in Frage steht, ist beim Präsentismus auch der Arbeitgeber gefordert – aus rechtlicher Sicht vor allem in seiner Fürsorgepflicht.
Eine Situationsanalyse zeigt, dass sowohl ein strukturelles Re-Design als auch eine inhaltliche Re-Fokussierung der HR-Aus- und Weiterbildungslandschaft notwendig sind.
Viele Unternehmen sehen sich zugleich mit dem demografischen Wandel und mit einem zunehmenden Fachkräftemangel konfrontiert. Arbeitsplatzbezogene Personalentwicklung durch qualifizierte Erwachsenenbildner gewinnt an Bedeutung.