Was kann man aus den Werken des Fantasy-Schriftstellers J.R.R. Tolkien für das eigene Führungsverständnis lernen? Der renommierte Tolkien-Forscher Thomas Honegger über Macht und Hybris, Führungspersonen, die keine sein wollen, Galadriel als CEO – und Hobbits.
Das Schlagwort Candidate Experience ist in aller Munde. Dazu gehören auch positive Erfahrungen der Bewerber mit dem Unternehmen im ganzen Rekrutierungsprozess – auch bei Jobabsagen. Haarsträubende Beispiele, wie man es garantiert nicht machen sollte.
Die Zeiten von Post & Pray im Recruiting sind vorbei. Wer die besten Kandidatinnen und Kandidaten gewinnen will, sollte sich sorgfältig mit dem Rekrutierungsprozess auseinandersetzen. Untenstehende Checkliste unterstützt Sie dabei.
Viele Unternehmen sind unzufrieden mit ihrem Performance Management (PM). Heute wird PM meist als administrativ, zeitaufwändig und nicht mehrwertstiftend angesehen. In Zukunft wird es zu einer verstärkten Entkopplung der eigentlichen Leistungsbeurteilung und der Bonusberechnung kommen.
Viele Unternehmen haben einen weitestgehend standardisierten Recruitingprozess. Jedoch finden sich überall individuelle Besonderheiten in den Abläufen.
Talent allein reicht nicht. Das zeigt sich vor allem auf der Stufe von Fach- und Führungskräften. Da sind weitere Qualitäten gefragt. Und warum es Sinn macht, die Selektion zu delegieren – dem und mehr geht dieser Beitrag nach.
Viele Firmen sehen sich bei der Rekrutierung heute gezwungen, erprobte Wege fundamental zu hinterfragen: Wissen wir überhaupt, wer wir sind? Wo wir hin wollen? Was uns von anderen Firmen unterscheidet? Ein Gedankenanstoss.
Es gibt verschiedene Gründe, sich für einen Interim Manager zu entscheiden: die Überbrückung einer Führungsvakanz, der Aufbau neuer Geschäftsfelder, Veränderungsprozesse oder klassisches Projektmanagement. In der Schweiz wird Interim Management immer beliebter.
Nur wenn es dem CHRO gelingt, sich an der Seite des CEO als vorwärtsorientierter Gestalter von Geschäftsentwicklungs- und Veränderungsprozessen einzubringen, wird sich das HR als legitimer Partner der obersten Entscheidungsträger etablieren können.
Seit den letzten beiden Jahrzehnten boomt die Temporärbranche. Sie hat sich verfünffacht. Die Zukunft hält wichtige Umwälzungen für die Personaldienstleitung bereit. Das Selbstbild des Personalberaters muss sich wandeln.
Vor zehn Jahren feierte Google den Börsengang. Damals wusste kaum jemand etwas mit dem Begriff «Suchmaschine» anzufangen, und es war schwer vorstellbar, wie Google damit Geld verdienen würde. Heute ist Google nach Apple und ExxonMobil das drittwertvollste Unternehmen der Welt und aus vielen Bereichen des digitalen Lebens nicht mehr wegzudenken. Das gilt auch fürs Recruiting.