Was kann man aus den Werken des Fantasy-Schriftstellers J.R.R. Tolkien für das eigene Führungsverständnis lernen? Der renommierte Tolkien-Forscher Thomas Honegger über Macht und Hybris, Führungspersonen, die keine sein wollen, Galadriel als CEO – und Hobbits.
Bedingt durch neue technische Möglichkeiten haben sich die Instrumente und die Art der Personalbeschaffungskanäle über die letzten Jahre rasant verändert. Doch nicht nur die Kanäle sind vielfältiger geworden, auch das Berufsbild des Recruiters professionalisiert sich immer mehr.
Auf privater Basis eine Outplacement-Beratung in Angriff zu nehmen, liegt zunehmend im Trend. Doch hausieren geht man damit nicht. Ein Selbstzahlerin gibt anonym Auskunft.
In der Praxis dient das Sichten von Bewerbungsunterlagen in beinahe 100 Prozent der Rekrutierungsverfahren zur Bewertung der Kandidaten. Dabei erwecken Lücken im Lebenslauf einen negativen Eindruck. Doch werden diese vermuteten Zusammenhänge in der Forschung bestätigt?
Stellenplattformen sind ein wichtiger Kanal für Arbeitgeber. Zumindest heute noch. Denn die Jobsuche revolutioniert sich und bringt Alternativen mit sich. Eine positive Entwicklung, bedenkt man den heutigen Preis einer Jobanzeige.
«Seitenwechsel» heisst die mittlerweile gut etablierte Managementweiterbildung, bei der Führungskräfte für fünf Tage in einer sozialen Institution arbeiten und lernen, ihr Menschenbild und Führungsverhalten zu überdenken. Einen solchen Perspektivenwechsel wagte auch Swisscom-Managerin Sabrina Sottocorna.
Thomas Heer, Vorsitzender der Geschäftsleitung der GFO Unternehmensberatung, über die Fallstricke des HR-Controllings und die Bedingungen für eine erfolgreiche Implementierung.
Die Forderung ist nicht neu: Das HR soll nachweisen, was es zur Unternehmenswertschöpfung beiträgt. Doch wie macht man HR-Leistungen nachweisbar und bildet diese in einem Kennzahlensystem ab? Ein Praxiseinblick bei der Maschinenfabrik Rieter AG.
Urteil des Bundesgerichts vom 19. Februar 2014 (4A_2/ 2014).
Bonusvereinbarungen sollen richtige Anreize setzen und besondere Leistungen belohnen. Doch vor allem nach erfolgter Kündigung liefern sie vielfach Stoff für juristische Auseinandersetzungen.
Renate Rischs ehemaliger Arbeitgeber, ein Finanzdienstleister, wuchs extrem schnell. Und sie wuchs mit. Bis zu dem Tag, als sie gekündigt und umgehend freigestellt wurde. Für die Zugerin im Nachhinein ein Glücksfall.