Zense und HR Today machen gemeinsame Sache: Neu gibt es bei HR Today nämlich Cartoons über die grossen und kleinen Absurditäten der Arbeitswelt! Aber halt, warum? Was hat Humor in der Businesswelt verloren? Das Stichwort: Reframing. Zense erklärt, was es damit auf sich hat.
Nichts ist so wichtig wie ein gutes Betriebsklima. Und daran können Führungskräfte und Mitarbeiter mit einfachen und kostengünstigen Aktionen gemeinsam arbeiten – auch in Zeiten mit schwierigen Randbedingungen. Die Baudirektion des Kantons Zürich hat Anfang 2009 eine solche Aktion gestartet.
Bei einschneidenden Veränderungen spielt das HRM eine entscheidende Rolle. Nur stehen diese dabei häufig vor einem Personalproblem. Es fehlt ihnen an spezialisierten Fachkräften zur Begleitung dieser sensiblen Prozesse. Ein Erfahrungsbericht über den Einsatz von Arbeitspsychologen beim Schweizer Departement für auswärtige Angelegenheiten, EDA.
Unternehmen haben häufig sehr wenige Informationen darüber, warum ihre Mitarbeitenden sich krank melden – und können so erst zeitverzögert darauf reagieren. Ein neues, externes Modell des Care-Managements setzt bereits am ersten Tag einer Absenz ein und ermöglicht es dem Arbeitgeber so, tiefer liegende Probleme rechtzeitig zu erkennen.
Der Inhalt eines Arbeitsverhältnisses wird grundsätzlich in einem Vertrag festgelegt. So weit, so klar. In der Praxis enthält dieser jedoch oft nur die zentralen Eckpunkte, die für das Zustandekommen notwendig sind. Die Details werden mittels konkreter Weisungen vom Vorgesetzten festgelegt. Doch nicht alle Weisungen müssen auch befolgt werden.
In der betrieblichen Weiterbildung ist selbstgesteuertes Lernen eine der Wiederentdeckungen aus jüngster Zeit. Es soll unter anderem helfen, das Lernen im Berufsalltag kostengünstiger durchzuführen – indem Mitarbeitende Lernmaterialien mitentwickeln. Im Innovationsmanagement werden solche Hoffnungen kritisch geprüft.
Personalarbeit ist bei vielen Mittelschülern mit Klischees verbunden: Sie wird als «frauenlastig» oder «psychologisches Gerede» wahrgenommen. Andererseits schlummert bei vielen ein latentes Interesse an dieser weitgehend unbekannten Welt. Wie dieses geweckt werden kann, zeigt das Beispiel der Kantonsschule Hottingen in Zürich.
Swisslog setzt international auf einheitliche Salärstrukturen und einheitliche variable Salärsysteme für ihre weltweit 80 obersten Führungskräfte. Die globale Anbieterin von Logistiklösungen verspricht sich davon eine effektivere Unternehmenssteuerung, eine konsistente Unternehmenskultur und bessere Karten im Kampf um die besten Führungskräfte der Branche.
Laut einer aktuellen Pensionskassenumfrage von Swisscanto befinden sich 60 Prozent der privatrechtlichen und 93 Prozent der öffentlich-rechtlichen Pensionskassen in Unterdeckung. Gut die Hälfte der Umfrageteilnehmer signalisiert Handlungsbedarf. HR Today hat sechs Experten um ihre Einschätzung der aktuellen Lage gebeten.
Ältere Arbeitnehmer verdienen mehr als ihre jungen Kollegen. Diese Regel wurde in der Wirtschaft bisher kaum in Frage gestellt. Doch der demografische Wandel schafft andere Realitäten. Müssen sich die Unternehmen aufgrund der anteilsmässig immer älter werdenden Belegschaften vom Senioritätsprinzip ihres Salärsystems verabschieden?