Drei Expertinnen und Experten erklären, weshalb die politischen Massnahmen zur Förderung von älteren Arbeitskräften 50plus bislang zu kurz greifen – und welche Anpassungen es braucht, um den Herausforderungen des demografischen Wandels gerecht zu werden.
Mit dem technologischen Fortschritt und den damit einhergehenden organisatorischen Veränderungen stehen viele Unternehmen dem Risiko einer digitalen Kluft gegenüber. Was hat es damit auf sich? Was kann man dagegen tun?
Ein Gemeindeverband kündigte ihre Sekretärin, machte ihr aber gleichzeitig ein alternatives Stellenangebot. Als Sie aufgrund des Pflichtenhefts zögerte, entzog ihr Arbeitgeber das Angebot bevor der abgemachten Frist. Laut Bundesgericht, machte sich der Gewerbeverband deshalb strafbar.
Im Format «Afterwork» verraten uns HR-Fachleute private und berufliche Vorlieben – dieses Mal Diana Zwald.
HR Analytics ist in der Schweiz bereits weitverbreitet, doch es gibt noch Luft nach oben. Dies zeigt die neuste Trendstudie der Hochschule für Wirtschaft FHNW und von HR Today, die Ende September präsentiert wurde.
Es gibt zwei grundlegende Motive, weshalb sich Menschen für Temporärarbeit entscheiden: Einerseits dient Temporärarbeit vielen Stellensuchenden als Brücke zu einer Festanstellung. Für rund ein Drittel ist die Arbeit über den Personalverleih andererseits ein dauerhaftes, flexibles Arbeitskonzept. Das zeigt eine Studie von swissstaffing und gfs-zürich, für die mehr als 6000 Temporärarbeitende in der Schweiz befragt wurden.
Bislang haben die Firmen gesagt, wo’s lang geht in Sachen Arbeitszeiten und Lohn. Mit dem Arbeits- und Fachkräftemangel werden die Karten neu gemischt. Sind damit bald die Arbeitnehmenden am längeren Hebel und diktieren die Bedingungen?
Diese Geschichte erzählt von Berufsbildenden und Lehrbetrieben, die in einer Welt des Wandels, der Technologie und des Fachkräftemangels ihre Heldentaten verrichten. In ihrem Streben nach Fachkräften und ihrer Hingabe zur Ausbildung sind sie wahre Champions.
Carlo Capauls Erfolgsfaktoren? Engagement, Kreativität und vor allem das 4M-Prinzip, sagt er, «man muss Menschen mögen». Warum er HR-Leiter in einer sehr technischen Branche geworden ist und wie er immer wieder in Führungspositionen landet, erzählt er im Porträt.
Dass neue Technologien Angst machen, war schon immer so. Doch seit dem Auftauchen von ChatGPT respektive der generativen künstlichen Intelligenz wird die Debatte besonders aufgeregt geführt – von «wir werden in Zukunft alle arbeitslos sein» bis «KI wird die Menschheit auslöschen» kommen sämtliche Untergangsszenarien aufs Tapet. Felix Busch, Leiter des Projekts «Future of Work», Data Engineer und promovierter Arbeitsmarktsoziologe, ordnet ein.