Rund 1100 handverlesene Gäste haben sich am 21. Januar im Kursaal Bern zum traditionellen Stelldichein der Berner Wirtschafts- und HR-Szene eingefunden.
Ohne Kreativität keine Innovation, keine neuen Produkte, keine neuen Impulse. Doch wie fördert man Kreativität am Arbeitsplatz? Chris Brügger, Partner von Denkmotor, stellt verschiedene Kreativitätstechniken vor.
E-Portfolios bieten die Möglichkeit, Kompetenzen, Erfahrungen und Leistungen abzubilden, auch überfachliche wie Leitungsfunktionen in Sportvereinen. Gerade für Studienabgänger mit wenig Berufserfahrung ist dieser subjektorientierte Ansatz interessant. E-Portfolios bieten auch HR-Fachleuten Orientierung.
Was machen Unternehmen, damit ihre Mitarbeitenden engagiert sind? Inspire 925 hat verschiedene Executives zum Thema befragt; die Antworten werden wöchentlich auf hrtoday.ch publiziert. Wie gelingt es Unternehmen «Fan-Kulturen» zu schaffen? Reto Handschin, Head of Human Resources bei Abraxas, gibt Antwort.
Die neuen Technologien machen es möglich: Dank Smartphone, Laptop und Co. sind wir ständig erreichbar, selbst am Feierabend und in den Ferien. Darf man in der heutigen Zeit überhaupt noch sagen: Ich bin jetzt zwei Wochen offline?
Nach zehn Jahren erfolgreichen Aufbaus hat Prof. Dr. Peter Meyer die Leitung des Zentrums für Human Capital Management an Kuno Ledergerber, seinen vormaligen Stellvertreter, übergeben. Das ZHCM wurde 2003 an der ZHAW School of Management and Law gegründet, und ist für alle Leistungen im Bereich der mitarbeiterbezogenen Unternehmensführung zuständig.
Sein Bestseller «Emotionale Intelligenz» hat auch im HRM Spuren hinterlassen. Nun hat Daniel Goleman an der Wirtschaftshochschule IMD Lausanne sein neustes Werk vorgestellt: «Focus – The Hidden Driver of Excellence». HR Today traf den Autor sowie seinen Kollegen und Gastgeber, IMD-Professor George Kohlrieser, am Rande der Veranstaltung zum Gespräch.
Hilfe zur Selbsthilfe, so lässt sich Coaching salopp auf den Punkt bringen. Die unterstützende Beratung, die in der Regel Führungskräften zugutekommt, bewirkt manchmal mehr und anderes als ursprünglich erwartet. Der Coachingexperte und Professor Eric Lippmann über Nebenwirkungen, professionelle und unprofessionelle Berufsvertreter sowie die Sonderbehandlung von Topmanagern.
In der Geschäftswelt ist das Coaching meist Führungskräften vorbehalten. Eine Ausnahme stellt die Zürcher Kantonalbank mit ihrem Beratungsangebot dar, von dem das gesamte Personal profitiert.
In der Schweiz gibt es teilweise einen regelrechten Rhetorik-Komplex zu beobachten. Viele scheinen dem fixen Glauben verfallen, dass sich Rhetorikkompetenz und der Schweizer Pass gegenseitig abstossen. Daher werden an sich spannende und wertvolle Gedanken viel zu oft in Form von «rhetorischen Schlaftabletten» verabreicht.