Transformationsexperte David Bausch und Redaktor Robin Adrien Schwarz tauschen sich in analoger Form alle paar Wochen über die schöne digitale Arbeitswelt aus. Die Frage nach dem KI-Versprechen führt in Episode 2 zur nächsten: Was ist eigentlich echte Arbeit – gerade in Zeiten von KI?
Kurz vor dem Termin stellt sich heraus: Die Fachleute haben beim Konzept «aneinander vorbeigeredet». In der Hektik, das Projekt zu retten, passieren weitere Fehler. Der Druck im Team steigt. Nun heisst es cool bleiben. Eine ungewöhnliche Simulation trainiert bewusstes Verhalten und effizientes Teamwork.
Der Experte für «ernsthafte Spiele», Prof. Dr. Heinz Mandl, erforscht neue Lernformen im Kontext der digitalen Medienentwicklung. Er weiss: Games für die betriebliche Weiterbildung haben Potenzial, stehen aber noch am Anfang.
Blended Learning - das Infoniqa HR-Portal engage! bietet eine interessante Lösung dafür, denn es ist auch eine komplette digitale Mitarbeiterverwaltung, die vom Recruiting über die Personalakte bis zur Aus- und Weiterbildung reicht.
Simulationen und Planspiele sind im Rahmen von Bildungs- und Qualifizierungskonzepten bekannt geworden. Oft sind die Angebote gar nicht digital. Doch nun, da der «Digital Lifestyle» auf breiter Front im Berufsleben angekommen ist, trainieren immer mehr Mitarbeiter in virtuellen Szenarien «ernsthafter Computerspiele» oder üben ihre Skills mit einem Simulator.
Manche sagen, das Internet sei beides: die grösste Bibliothek und die grösste Datenbank der Welt: Information über alles und für jeden. Nur wo finden? Suchmaschinen taten bisher bei der Infobeschaffung gute Dienste und sie verdienen damit gutes Geld. Noch mehr Nutzen lässt sich jedoch erst durch die weiteren Verbindungen der gefundenen Infos generieren. Man kennt das von den Hyperlinks in Web-Dokumenten. Die neuen Semantic-Webtechnologien fügen dem Internet noch einmal bislang ungeahnte Möglichkeiten hinzu. Insbesondere im Businessumfeld und im Speziellen im HR-Bereich.
Der Wirtschaftsinformatiker Martin Hochmeister konzipierte eine Theorie, die ein vollautomatisches Skill Management auf Basis semantischer Technologien in einer betrieblichen Umgebung implementiert.
Den Aufbau semantisch gestützter Informationssysteme in Unternehmen begleiten die Wiener Semantic Web Company und ihr CEO Andreas Blumauer bereits seit 2004.
Weltweit basteln Forscher am «nächsten Internet». So soll es das «Semantische Web» leichter machen, Inhalte, aber auch Menschen in den Datenmeeren der Netze zu finden. Die Idee an sich ist so alt wie das World Wide Web selbst, doch erst jetzt gilt es langsam ernst für ein smarteres Web. Wir lassen Fachleute zu Wort kommen, wie Unternehmen und insbesondere das Personalwesen von dieser Entwicklung profitieren.
Experten und Skills in einer Organisation auffinden oder eine professionelle Bewirtschaftung sozialer Netzwerke – wie einfach geht das? Auf den folgenden Seiten geben wir Einblicke in verschiedene geeignete Möglichkeiten und Methoden. Zunächst stellen wir die «Soziale Netzwerkanalyse» vor, die wie die anderen Ansätze etwa verborgenes Wissen und Fähigkeiten in einer Firma auffindet.
Die Idee scheint einfach und lohnenswert: Man erfasst Mitarbeiterkompetenzen und auch Stellenanforderungen, kann so Lücken identifizieren und sie durch Ausbildungen schliessen. Genauso findet man die richtigen Personen für Projekte oder vakante Stellen. Objektivierbar sind damit auch Auswahlverfahren oder Beförderungen. Am Ende richtet man das gesamte Unternehmen auf die künftigen strategischen Skills aus.* Funktioniert es wirklich so einfach?