Wie können Unternehmen von Altersvielfalt profitieren – und gleichzeitig die psychische Gesundheit ihrer Mitarbeitenden stärken? Diese Frage stand im Zentrum der BGM-Tagung 2025 von Gesundheitsförderung Schweiz im Kursaal Bern.
Die Aus- und Zuwanderung haben die Schweizer Geschichte geprägt und beeinflussten die gesellschaftliche Entwicklung. Das ist auch heute nicht anders. Doch die Schwerpunkte haben sich verlagert. Einerseits ist die schweizerische Wirtschaft auf Arbeitskräfte aus dem Ausland angewiesen, andererseits wird unsere Gesellschaft mit der Asylmigration konfrontiert.
Eine Arbeitnehmerin konnte eine geschlechtsspezifische Lohndiskriminierung glaubhaft machen, da ihr Nachfolger teuerungsbereinigt einen um 25 Prozent höheren Anfangslohn als sie erhalten hat. Doch gelang es dem Arbeitgeber, den Beweis zu erbringen, dass die unterschiedlichen Berufserfahrungen die Lohndifferenzen begründeten. Somit lag gemäss Bundesgericht (Urteil 4A_614/2011 vom 20. März 2012) keine Lohndiskriminierung aufgrund des Geschlechts vor.
Social Media wird sich weiter durchsetzen und auch beim Thema Rekrutierung kommt man künftig nicht mehr daran vorbei. Neue Technologien schliessen bereits die Lücke zwischen Print und Online, indem sie den Stellensuchenden überall erreichen – via Smartphone.
Viele Assessments orientieren sich nur am akuten Bedarf. Was wirklich drinsteckt im potenziellen Mitarbeiter, wird oft nicht klar erkannt. Eine neue Methode ermöglicht zuverlässige Aussagen zur Weiterentwicklung der Persönlichkeit.
Die berufliche Vorsorge ist ein typisches Mittel betrieblicher Sozialpolitik der Unternehmen. Sie ist eines der zentralen Elemente in der Ausgestaltung der vertraglichen Beziehungen und kann einen wesentlichen Anteil daran haben, Mitarbeiter zu gewinnen.
Nur wenn die Menschen die «Verwaltung» ihrer Stresshormone übernehmen, lässt sich die Erschöpfungsgefahr minimieren. Es ist die wirksamste Methode, ein Burnout zu verhindern.
Unsere heutige Gesellschaft ist ohne den Zeitbegriff nicht lebensfähig. Doch kennen wir eigentlich den Unterschied zwischen der Zeit und der Uhr? Ist Zeit Geld? Und wenn ja – warum?
Aufstellungen werden zunehmend als Mittel der Personalentwicklung eingesetzt. Etwa wenn Entscheidungen anstehen oder Probleme gelöst werden müssen. Was genau steckt dahinter? Ein Selbsterfahrungsbericht.
Unsere emotionalen Fähigkeiten beeinflussen massgeblich, wie wir mit uns selbst und anderen umgehen; sie entscheiden so auch stark über unsere privaten und beruflichen Erfolge.
Der Treffpunkt Messe hat der modernen Informationstechnologie immer etwas voraus: die persönliche, zwischenmenschliche Komponente, zugleich Kern und Knackpunkt im Berufsalltag der Personalverantwortlichen.