KI erobert die Unternehmenswelt im Sturm und weckt in uns Bilder zwischen Untergangsangst und Erlösungsfantasie. Das verrät viel darüber, was wir sind, was nicht – und was wir sein können. Ein Plädoyer für den Menschen im Angesicht rasanter Transformation.
Gehaltsangaben in der Stellenausschreibung: Würde das in der Schweiz funktionieren? Wohl kaum, so die einung von Recruiting-Fachleuten. Insbesondere nicht in der aktuellen Situation, in der Jobausschreibungen nicht immer den «Lohn-Wunschkandidaten» bringen und man daher mit den Salären flexibel bleiben will.
2011 musste die Sevitec AG, ein Informatik-KMU, eine komplette Geschäftseinheit schliessen. Wegen Personalmangels. Um Gegensteuer zu geben, startete die Firma eine innovative Kampagne, mit der sie selbstbewusst auf sich und die Region aufmerksam macht.
F wie flexibel: Das Modell F ist ein Label, das für eine individuelle Weiterbildung auf Hochschul- und Fachhochschulstufe steht. Es eignet sich besonders für Leute im Berufsleben. Das Modell F ermöglicht es dem HR, Mitarbeitende höher zu qualifizieren und entsprechend deren Potenzial auszuschöpfen.
Urteil des Bundesgerichts vom 19. Januar 2012 (4A_563/2011).
Seit dem 1. April 2012 werden in Fällen mit Bezug zur Schweiz die Systeme der sozialen Sicherheit durch neue EG-Verordnungen geregelt. Ziel dieses Artikels ist es, sowohl auf die neuen Vorschriften im Bereich der sozialen Sicherheit aufmerksam zu machen als auch auf den notwendigen Handlungsbedarf der betroffenen Unternehmen hinzuweisen.
Wie hält man, was die Marke verspricht? Indem das Thema Behavioral Branding professionell angepackt wird. Dazu gehört, die optimalen Instrumente zu wählen, die richtigen Leute zu involvieren, in der anstrengenden Phase nach der Anfangseuphorie durchzuhalten – und man muss auch wissen, wann man besser die Finger vom Thema lässt.
Der Geschäftsbereich KMU («Small and Medium Enterprises» SME) der Swisscom hat Anfang 2011 das Projekt Touch@SME gestartet. Sein Hauptziel ist es, die Markenverbundenheit zu stärken. Die Verantwortlichen haben dazu verschiedene Konzepte erarbeitet und Massnahmen umgesetzt.
Nicht die besten, sondern die passendsten Mitarbeiter braucht ein Unternehmen, wenn es Erfolg haben will. Behavioral Branding setzt daher schon beim Recruiting an. Unternehmen könnten viel Geld sparen, würden sie das wirklich beherzigen.
Markus Lüdi, Direktor Personal, Inselspital Bern, fragt Stephanie Rielle La Bella, Leiterin Personal, Rhätische Bahn AG (RhB).