Führungsleitlinien scheitern selten am Inhalt, sondern an fehlender Akzeptanz. Die Schaffhauser Stadtverwaltung hat in zehn Monaten aus einem HR-Auftrag einen Beteiligungsprozess mit Verbindlichkeit gemacht. Wie hat sie das geschafft?
Verschiedene Tätigkeiten und Arbeitsprozesse erfordern verschiedene Räumlichkeiten. Der Arbeitsplatz der Zukunft ist daher nicht ein eigener Tisch und Stuhl, sondern eine Bürolandschaft, in der die Menschen je nach Aufgabe ihren aktuellen Stand- beziehungsweise Sitzort wählen.
Nia Joynson-Romanzina ist oberste Diversity-Verantwortliche der Swiss Re. Und damit zuständig für die Vielfalt unter den Angestellten. Vielfältig ist auch ihr eigener Weg, der sie quer durch Europa und in verschiedene internationale Organisationen führte. Heute kommt ihr eine Menschenrunde mit nur einer Nationalität ziemlich spanisch vor.
Das Human Resource Management hat zahlreiche Aufgaben, die es mit Hilfe virtueller Tools besser bewältigen kann: Die Anforderungen reichen vom Employer Branding über Retention bis hin zu Wissensmanagement. Auf Dauer kann sich davor niemand verschliessen – und mit den richtigen Instrumenten ist der Weg zum digitalen HRM ein Kinderspiel.
Von Daniel Swarovski 1895 gegründet, wird das Unternehmen Swarovski heute von Familienmitgliedern der vierten und fünften Generation geführt. Es ist in mehr als 120 Ländern tätig und erzielte im Jahr 2010 mit rund 23 000 Beschäftigten einen Umsatz von 2,06 Milliarden Euro. Swarovski kreiert eigene Kristallsteinprodukte und produziert und verkauft Kristallkomponenten für die Bereiche Mode, Design, Architektur und Lichtplanung.
Führung muss und kann eine neue Lebendigkeit erlangen. Dies ist das Fazit der diesjährigen Konferenz der Schweizerischen Gesellschaft für Organisation. Rund 200 Teilnehmende haben sich auf Einladung der SGO und des Teams «Musterbrecher» einen Tag lang über das Thema Führung ausgetauscht und Massnahmen entworfen.
In Zusammenarbeit mit HR Today und mit der finanziellen Unterstützung des Schweizerischen Nationalfonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (SNF) führt die Universität Lausanne eine Befragung zu sexueller Belästigung am Arbeitsplatz in der Schweiz durch.
Die Eidgenössische Koordinationskommission für Arbeitssicherheit EKAS startete 2007 ein Projekt zur Unfallprävention im Personalverleih. Die dabei entstandenen Hilfsmittel fliessen allmählich in die Arbeitswelt ein.
Für untere Führungskräfte fehlen oft passende PE-Produkte. Denn Präsenz-Coaching ist manchen Firmen zu teuer, Trainings dagegen führen zu höheren Arbeitsausfallzeiten. Hier kann das virtuelle Coaching einen Beitrag leisten: ein Telefoncoaching mit Trainingselementen, ergänzt durch die Möglichkeiten des Internets.
Urteil des Bundesgerichts vom 3. November 2011 (6B_277/2011).
Das Gesetz schreibt die Arbeitszeiterfassung vor. Doch längst nicht alle Unternehmen halten sich daran. Ein Pilotprojekt in der Bankenbranche könnte nun die Lücke zwischen Gesetz und Realität schliessen. Die Lösungen, die in diesem Rahmen erarbeitet werden, sollen auch für die anderen Branchen gelten.