Am Sonntag ist an der Schlussfeier das Olympische Feuer erloschen. Damit ist auch die Sportkarriere von Schwimmstar Michael Phelps vorbei. Was nun komme, wisse er noch nicht, sagte er. Phelps kann sich das erlauben. Viele andere Athleten nicht. Für diese sucht der Personalvermittler Adecco eine Lösung nach der Sportkarriere.
Das Buch «Die Durschschnittsfalle» des österreichischen Genetikers Markus Hengstschläger verkauft sich in der Schweiz ausgezeichnet. Ausgerechnet hier, wo das Abweichen vom Durchschnitt nicht sehr gern gesehen wird – schon gar nicht in Schule und Ausbildung. Im Gespräch mit HR Today ist er auch nicht verlegen, den HR-Teams hiesiger Firmen auf die Finger zu klopfen – auch sie seien Teil einer Talent-Verhinderungs-Maschinerie.
Ein geplanter Stellenabbau bringt Unsicherheit mit sich und ist belastend für alle Mitarbeitenden. Durch geeignete Massnahmen lässt sich die Belastung stark senken.
Erst die Fussball-EM, jetzt die Tour de France, viele Formel-1-Rennen und bald die Olympischen Sommerspiele: Die Versuchung, während der Arbeitszeit Sportübertragungen zu verfolgen oder das Dienstfahrzeug zu beflaggen, ist für Angestellte gross. Viele Arbeitgeber drücken dabei ein Auge zu, obschon sie nicht müssten.
Einen Mindestlohn von gut 4000 Franken pro Monat: Das verlangt der Schweizerische Gewerkschaftsbund. HR Today hat sich bei drei Firmen umgehört, was sie von der Mindestlohn-Initiative halten.
Heide Henauer ist hoch qualifiziert. Sie spricht fliessend Englisch, hat in multinationalen Unternehmen gearbeitet und dennoch Mühe, einen Job als HR-Leiterin zu finden. Der Grund: Ihr Alter.
Das Potenzial der Arbeitskräfte wird zum stärksten Faktor des wirtschaftlichen Wachstums. Das prophezeit Manpower. Die Welt sei in ein neues Zeitalter eingetreten, das Zeitalter des «Human Age». Gründe dafür sind der Fachkräftemangel und der demographische Wandel.
HR-Leiter sind sich einig: Die Personenfreizügigkeit ist ein Gewinn für den Schweizer Arbeitsmarkt. Die unkomplizierte Rekrutierung von ausländischen Fachkräften trägt dazu bei, dass der Wirtschaftsmotor brummt. Einziger Wermutstropfen: Wegen der Lebenshaltungskosten kehren ausländische Spezialisten oft nach wenigen Jahren in ihre Heimat zurück.
Ein Bündel von verschiedenen guten Wettbewerbsfaktoren und Standortvorteilen zeichnet die Schweiz aus. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, muss sie jedoch weiterhin Arbeitskräfte im Ausland rekrutieren und Absatzmärkte ausserhalb des Euroraumes bearbeiten.
Die Arbeitsmarktfähigkeit in der Schweiz nimmt ab. Erwerbstätige verlieren zunehmend die Selbstbestimmung über ihre Karriere. Eine Studie unter Mithilfe der Universität Lausanne zeigt erstaunliche Trends auf.