Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) betrifft Unternehmen jeder Grösse. KMU, welche langfristig denken und BGM in ihre Strategie aufnehmen, sind als Arbeitgeber attraktiv.
Anfang 2010 setzte die Konzernleitung mit der Verabschiedung einer umfassenden Gesundheitsstrategie ein entschiedenes Zeichen für eine «gesunde SBB». Als wesentliche Erfolgsfaktoren bei der Erarbeitung der Strategie erwiesen sich das schrittweise Vorgehen, der Einbezug verschiedener Stakeholder – insbesondere auch des Top-Managements –, die Entwicklung entlang den Bedürfnissen der Führungskräfte und Mitarbeitenden sowie die überzeugende Darstellung des Mehrwerts.
«vitalité» heisst das strategische Gesundheitsmanagement bei Globus, Herren Globus, Interio und Office World. Dazu gehört auch, den Mitarbeitern verbilligt gesunde Schuhe abzugeben und im wahrsten Sinn des Wortes für ein gutes Klima zu sorgen. Ein Praxisbericht.
«Es geht eben letztlich doch um den Menschen», lautet die häufige Antwort auf die Frage an HR Professionals, weshalb sie sich denn für die Psychologie im HRM interessieren. Das HRM ist aber vor allem auch einTeil der Betriebswirtschaftslehre. Die Funktionslogiken beider Gebiete sind unterschiedlich.
Die 480 Mitarbeitenden der Sanitas Krankenversicherung traten sowohl zum virtuellen wie auch zum reellen Firmenlauf an. Ausgerüstet mit Schrittzählern legten sie innerhalb zweier Monate durchschnittlich 470 Kilometer pro Team zurück. Das Projekt war ein Erfolg: 92 Prozent würden es wieder tun.
Das neue Ausbildungszentrum der Bundesverwaltung (AZB) besteht seit Anfang 2010. Die über 7000 Anmeldungen im ersten Jahr sind Beleg dafür, dass die Einrichtung einem echten Bedürfnis entspricht. Ein Überblick über Kennzahlen, Tendenzen und die beliebtesten Kursmodule.
Unangenehmen Bürolärm kann der Mensch bis zu einem gewissen Grad aus seinem Gehörfeld herausfiltern – also bewusst überhören. Bei menschlicher Sprache hingegen geht dies kaum. Gespräche sind denn auch das häufigste Lärmärgernis im Grossraumbüro.
Die Vereinbarkeit von Angehörigenpflege und Erwerbstätigkeit ist für die meisten Schweizer Unternehmen kaum ein Thema. Um kranke Angehörige zu pflegen, müssen Arbeitnehmende noch immer einen riesigen Spagat machen. Das wird sich ändern müssen. Wie und warum, zeigen Beispiele aus der Praxis.
Was die Akupunktur für den menschlichen Körper ist, bewirkt Feng Shui für Wohn- und Arbeitsräume: Es bringt die Energien in den Räumen wieder zum Fliessen. Das fördert die Kreativität, steigert die Leistungsfähigkeit und verschafft gute Laune. Dafür braucht es wenig – ein Schreibtisch an der richtigen Stelle kann bereits Wunder wirken.
Wenn die Mitarbeitenden dank technischen Möglichkeiten wie Laptop und Handy jederzeit und überall arbeiten können, besteht auch die Gefahr, dass die Arbeitszeiten überschritten werden und die Grenze zwischen Berufs- und Privatleben verwischt. Was können Unternehmen tun, damit die effektiv geleisteten Arbeitsstunden auch wirklich erfasst werden?