Keine klassische HR-Messe, sondern ein kuratiertes Festival: Lea Maurer und Matthias Zimmermann erklären, warum beim HR FESTIVAL europe 2026 der Inhalt vor dem Verkauf steht – und wie sich dieses bewusst von anderen Branchenevents abhebt.
Die Schweizer sind Innovationsmeister, und sie wollen es auch bleiben. Was braucht es dafür? Das Forum Wirtschaftspsychologie 2012 in Olten ging der Frage nach, im Rahmen einer Podiumsdiskussion mit dem Titel «Innovation und Unternehmenskultur – der Beitrag der Psychologie».
Eine neue Entwicklung spaltet die Geschäftswelt: «Bring Your Own Device», abgekürzt BYOD, lauten die Reizworte, bei denen die einen an Chaos, die anderen an Motivation und Produktivität denken. Kühne Analysten glauben zu wissen, wer bald umdenken sollte.
Vier von fünf Unternehmen setzen bereits HR-Software ein. Das Ergebnis des HR-Software-Reports 2012 zeigt aber auch: Ein System von der Stange ist nicht hilfreich.
Ein Berufsalltag ohne IT-Lösungen ist nicht denkbar. Doch bei der Auswahl und Einführung tun sich viele Unternehmen schwer. Eine Checkliste für das Zusammentreffen von HR und IT.
Das HRM muss sich auf die Digitalisierung seiner Arbeitswelt einlassen – mehr oder weniger gerne. Eine Studie der «Wissensfabrik» in St. Gallen zeigt Erkenntnisse über das heutige E-HRM in der Schweiz. HR Today Special hat mit dem Autor darüber gesprochen, wie HRM und Digitalisierung in Zukunft zusammenpassen müssen.
Ältere Mitarbeitende sind nicht nur lernfähig, sondern auch lernwillig und lernfreudig. Arbeitgeber, die sich das auf geschickte Art zunutze machen, haben gute Chancen, dem Fachkräftemangel durch starke Mitarbeiterbindung und Nutzung vorhandener Ressourcen erfolgreich zu begegnen.
Wie die Zukunft aussieht, wüsste wohl mancher gern. Die ZGP hat darum an ihrer Herbsttagung unter dem Motto «Future of Work» mehrere Experten in die «Glaskugel» schauen lassen. Die Herausforderungen für das Personalmanagement sind demnach sehr umfangreich. Und zwar sowohl bei jungen als auch alten Mitarbeitern.
In der HR-Welt hat jetzt nach Web 2.0 und Social Media mit Mobile Media ein neuer Technologieschub Einzug gehalten, der auch den Arbeitsalltag im HR verändert.
Die thurgauische RWD Schlatter AG stellt die ersten völlig kompostierbaren Türen her – die Firma ist nicht nur innovativ und äusserst erfolgreich, sie steht auch unter wissenschaftlicher Beobachtung: Die Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften will der aussergewöhnlichen Unternehmenskultur der RWD auf den Grund gehen.