CEO und Berater Gottlieb Fürchtegott versteht die postmoderne Businesswelt wie kein Zweiter. Und kein Zweiter gibt Tipps wie er. Heute: Disziplin, Regeln, Kohärenz und Fokus. Auf eigene Gefahr: Lesen und Erfolg haben! (Achtung, Satire!)
Führungsleitlinien scheitern selten am Inhalt, sondern an fehlender Akzeptanz. Die Schaffhauser Stadtverwaltung hat in zehn Monaten aus einem HR-Auftrag einen Beteiligungsprozess mit Verbindlichkeit gemacht. Wie hat sie das geschafft?
Eine Kurzübersicht zu aktuellen Studien zum Thema KI und Arbeit.
Geht es um Interim-CHROs, gilt in vielen Unternehmen immer noch: Hauptsache günstig pro Monat, statt «value-based» und per Ergebnis. Doch warum? Und: Stimmen die Vorurteile? Eine Perspektive aus der Praxis.
CEO und Berater Gottlieb Fürchtegott versteht die postmoderne Businesswelt wie kein Zweiter. Und kein Zweiter gibt Tipps wie er. Heute: Partizipation, Gleichberechtigung und Wettbewerb. Auf eigene Gefahr: Lesen und Erfolg haben! (Achtung, Satire!)
Die Medbase Gruppe ist dezentral, vielfältig und im Gesundheitsmarkt stark gewachsen. Thomas Biegel gestaltet als Leiter People Services die Grundlage für Skalierung – durch neue Organisationsmodelle, digitale Plattformen und den gezielten Einsatz von KI. Dabei geht es nicht nur um Tools und Prozesse, sondern um die Frage, wie Organisationen in komplexen Umfeldern leistungsfähig bleiben.
Ständige Chat-Nachrichten, E-Mails oder spontane Anfragen – agiles Arbeiten kann Stressoren mit sich bringen. Doch es gibt ein Mittel, um Ressourcen und Belastungen ins Gleichgewicht zu bringen.
Über 30 Prozent der Erwerbstätigen fühlen sich emotional erschöpft. Fast jede beziehungsweise jeder Fünfte erleidet im Karriere-Verlauf ein Burnout. Wer aus psychischen Gründen krankgeschrieben wird, verliert zu 50 Prozent seinen Job. Warum es dringend mutigere Ansätze im Umgang mit psychischer Belastung am Arbeitsplatz braucht.
Viele Führungskräfte ringen mit der Frage nach der eigenen Wirksamkeit, oft ausgelöst durch innere Reflexion oder Team-Feedback. Gute Führung beginnt genau hier: mit der Bereitschaft, die eigene Wirkung kritisch zu hinterfragen und den Abgleich zwischen Selbst- und Fremdbild aktiv zu suchen.
Mitarbeitergespräche sind in den meisten Unternehmen fester Bestandteil der HR-Arbeit. Doch was bewirken sie tatsächlich? In vielen Fällen bleibt ihr Effekt begrenzt. Nicht, weil zu wenig gesprochen wird, sondern weil danach zu wenig passiert. Entscheidend ist heute nicht mehr nur das Gespräch selbst, sondern was daraus entsteht: Welche Massnahmen werden abgeleitet? Was wird nachverfolgt? Und was lässt sich auf Unternehmensebene daraus lernen?