KI erobert die Unternehmenswelt im Sturm und weckt in uns Bilder zwischen Untergangsangst und Erlösungsfantasie. Das verrät viel darüber, was wir sind, was nicht – und was wir sein können. Ein Plädoyer für den Menschen im Angesicht rasanter Transformation.
Der Buchautor Lothar Seiwert stellt die aktuellen Diskussionen auf den Kopf: Er erklärt im Interview, warum eine Trennung von Arbeit und Freizeit nicht glücklich und erfolgreich macht und warum Work-Life-Balance in seinen Augen Nonsens ist.
Das Projekt «Unternehmen rauchfrei» der Lungenliga unterstützt Mitarbeitende von Unternehmen in der ganzen Schweiz dabei, mit dem Rauchen aufzuhören. Die Erfahrung zeigt, dass durch professionelle Rauchstopp-Trainings direkt in der Firma nachhaltige Erfolge erzielt werden.
Arbeiten in einem schlecht ausgestatteten Home Office oder wenn man krank ist: Das sind ungesunde Nebenwirkungen flexibler Arbeitsgestaltung. Damit es nicht soweit kommt, müssen sechs Kriterien berücksichtigt werden.
Das Projekt «Vitalab» der Gesundheitsförderung Schweiz und der Fachhochschule Nordwestschweiz geht direkt in die Regionen und unterstützt Kleinunternehmen beim Gesundheitsmanagement.
Immer mehr Betriebe arbeiten rund um die Uhr, zunehmend auch Dienstleistungsunternehmen. Doch Schichtarbeit ist körperlich sehr anstrengend: Die Nacht wird zum Tag und stellt die innere Uhr der Mitarbeitenden auf den Kopf. Gesundheitsschädigenden Folgen der Schichtarbeit soll der Arbeitgeber deshalb möglichst vorbeugen.
Menschen, die wenig Tageslicht geniessen können, sind unzufriedener und gesundheitlich anfälliger als ihre lichtverwöhnten Kollegen. Kein Wunder: Licht ist viel mehr als nur Helligkeit, es beeinflusst uns in vielfältiger Weise.
Feng Shui ist die Kunst der harmonischen Gestaltung des Umfeldes. Die Begriffe «Feng» und «Shui» bedeuten übersetzt die Harmonisierung der Urkräfte (Energien) von «Wind» und «Wasser».
Vor allem der Rücken leidet unter andauernden sitzenden Tätigkeiten. Mit einer ergonomischen Arbeitsplatzgestaltung ist hier schon viel gewonnen.
Welches Unternehmen wünscht sich nicht zufriedene und produktive Mitarbeiter? Dazu ist es wichtig, das Office ganzheitlich zu betrachten: das heisst als ein System, das aus den Komponenten Organisation, Menschen und Gebäude besteht.
Massenmediale Branding-Massnahmen reichen nicht aus, um ein Produkt stark zu machen. Sie müssen vielmehr kombiniert werden mit einem markenkonsistenten Auftreten des Personals. Denn jede Form des Mitarbeiterverhaltens beeinflusst die Markenwahrnehmung. Mit dieser Herausforderung befasst sich das Behavioral Branding.