Knapp 51'000 Stellen wurden im August in den wichtigsten Print- und Online-Medien inseriert. Im Vergleich zum Vorjahr ist das ein Rückgang um fünf Prozent.
Vor der voraussichtlich im März stattfindenden Abstimmung über die Abzocker-Initiative, fordern immer mehr Schweizerinnen und Schweizer Lohnobergrenzen. Über drei Viertel der Schweizer Bevölkerung ist laut einer repräsentativen Umfrage der Meinung, es sollte einen Salärdeckel für Spitzenmanager geben. Zur Zeit verdienen Schweizer Top-Kader durchschnittlich zwischen 5 und 9 Millionen Franken im Jahr.
Der spitzzüngige HR-Blogger Jörg Buckmann geht in seinen Texten hart ins Gericht mit seinen Branchen-Kollegen. Buckmanns Texte sind in der Szene vom Geheimtipp zum Must avanciert. Im neusten Blog warnt Buckmann die HR-Community davor,eine grosse Chance zu vergeben. Denn während Herr und Frau Schweizer beim mobilen Surfen europaweit führend seien, zollten Recruiter, Karrieresites und Unternehmen auf Personalsuche dieser Tatsache noch kaum Rechnung.
Das Stellen-Portal jobs.ch kommt zurück in Schweizer Hände. Die Verlagshäuser Tamedia und Ringer übernehmen den Marktleader in der Online-Stellen-Branche zum Preis von 390 Millionen Franken von einem amerikanischen Investor. Einerseits soll jobs.ch strategisch weiterentwickelt werden, andererseits sollen Synergien im Backofficebereich lokalisiert werden. Ein Stellenabbau ist zur Zeit nicht vorgesehen.
Knapp zwei Drittel der Arbeitgeber können sich vorstellen, in ihrem Betrieb Mitarbeitende mit einer Behinderung einzustellen. In der Praxis braucht es jedoch noch einen Effort.
Das Wachstum der Temporärarbeit ist höher ausgefallen als prognostiziert. Das Jahr 2011 war mit einer Wachstumsrate von rund 17 Prozent sogar ein richtiges Boomjahr für die Temporärarbeitsbranche.
Wie gut sind Arbeitgeber in Deutschland, Österreich und der Schweiz (DACH) in Sachen Personalbeschaffung aufgestellt? Das wollte das Institute for Competitive Recruiting (ICR) wissen und befragte Unternehmen in der DACH-Region zu Funktion, Finanzierung, Organisation, Umsetzung und aktuellen Top-Themen des Recruitments.
Wer glaubt, Slapstick und Drama kämen nur in Kino und Fernsehen vor, hat wahrscheinlich noch keine Bewerbungsgespräche durchgeführt. Eine Umfrage unter HR-Managern zu diesem Thema hat heitere und groteske Episoden aus Vorstellungs-Talks zu Tage gefördert.
Flexible und teamorientierte Arbeitsformen sind immer mehr verbreitet. Doch wann ist eine Stelle für Jobsharing geeignet? Welche Voraussetzungen müssen erfüllt werden, damit ein Jobsharing erfolgreich sein kann?
Die Zürcher Verkehrsbetriebe (VBZ) haben diese Woche eine neue Rekrutierungs-Kampagne gestartet. Führungspersönlichkeiten werden gesucht – und zwar für das Tramcockpit. Übermittler der Botschaft ist Prinz Charles. Mit der sogenannten dualen Werbeoffensive in Gratiszeitungungen und auf einer Socialmedia-Plattform wollen die «Blauweissen» einerseits Berufsleute ansprechen, die noch gar nicht auf Jobsuche sind. Andererseits soll die Kampgange vermitteln: Schaut her, die VBZ sind cool.